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100% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0904, von Topfgießerei bis Toepler Öffnen
. Topfhelm, s. Helm nebst Textfigur 3. Topfkuchen, s. Napfkuchen. Topfpflanzen, in verhältnismäßig kleinen Gefäßen, Blumentöpfen (s. d.) und Blumenkübeln, dauernd gezogene Gewächse, worin sie ein kümmerliches Leben führen müßten, würden sie nicht sehr
87% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0756, von Topete y Carballo bis Topik Öffnen
gußeiserner Kochgeschirre. Topfhelm, s. Helm. Topfpflanzen, die in Töpfen kultivierten Pflanzen im Gegensatz zu den Freilandpflanzen, welche im freien Land herangezogen werden. Topfstein (Lavezstein, Giltstein, Lavezzi, Pierre ollaire), meist graugrünes
80% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0019, Helm (Kopfbedeckung) Öffnen
sie in gleicher Form mit Glocke ohne Bügel noch im 12. Jahrh. vor. Im 13. Jahrh, kam gleichzeitig mit dem Topfhelm (Kübelhelm oder Stülphelm , s. Fig.3) die Kesselhaube (Beckenhaube, Bassinet) auf. Die Topfhelme waren oben flach und folgten
63% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0780, von Kuban bis Kubikwurzel Öffnen
die schönste Rundsicht über den Böhmerwald vom Arber bis zum St. Thomasberge. Kubatūr (neulat.), Bestimmung des Körperinhalts eines ganz oder teilweise krummflächig begrenzten Körpers. Kübelhelm oder Topfhelm , s. Helm (Bd. 9, S. 17
2% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0363, von Hellweg bis Helm Öffnen
visierlose Becken- oder Kesselhaube (bassinet) und der Kübel- oder Topfhelm, welcher über der erstern getragen und wegen seiner Schwere bis zum Augenblick des Gebrauchs am Gürtel befestigt oder von einem Knappen nachgetragen wurde (Fig. 8). Unter dem eisernen
2% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0364, Helm Öffnen
Ende des 12. Jahrh.) der Topfhelm eine Rolle, an welchem das plastisch gearbeitete Wappenbild oder Helmkleinod (Zimier, cimier) an der Seite festgebunden wurde. Seit etwa 1360 fand der Topf- oder Stechhelm nur noch bei Turnieren (hier auch von Leder
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0102, von Ruszt bis Ruta Öffnen
102 Ruszt - Ruta. oder über dieser die kleine Kesselhaube, die Hirnkappe, getragen, hierüber kam dann für den Kampf noch der Topfhelm (s. Helm, mit Abbildung). In Italien war bis zum 16. Jahrh. die Brigantine, eine Schuppenpanzerjacke, so
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0314, von Waffenfliegen bis Waffenmeister Öffnen
pfeilfest; auch bekettete kommen auf, und erst im 12. Jahrh. wird das Ringhemd gebräuchlicher. Mitte des 13. Jahrh. traten Eisenplatten auf den Schultern, die Anfänge des Plattenharnisches, hinzu; an die Stelle des Glockenhelms trat der Topfhelm
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0385, von Wanzenau bis Wappen Öffnen
. Etwa eine Generation nach der Einbürgerung der Topfhelme (ca. 1230) trat ein selbständiges und erbliches Helmzeichen zu dem W. Um 1260 wurde es Sitte, die beiden Embleme zu einem Gesamtbild zu vereinigen, indem man dem gelehnten Schilde den Helm
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0023, von Helmhühner bis Helmstadt Öffnen
. mit Figuren bemalten Topfhelme (s. Helm, S. 17 a und 18 b) anzusehen. Das Kleinod tritt erst in der zweiten Hälfte des 14. Jahrh. als feststehender Bestandteil der Geschlechtswappen auf. Die Verbindung desselben mit dem Helm wird durch den kranzartigen
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0316, von Kettenbrücken bis Kettenschleppschiffahrt Öffnen
Kettenhemd, unter dem man ein gestepptes Wams trug; dazu kamen Kettenhand- schuhe und eine die Beine und Füße schützende Kettenhose, außerdem zum Topfhelm (s.Helm, Fig. 3) die Helmbrünne. (S. auch Brünne.) Kettenpumpe, s. Pumpe. Kettenrechnung