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| Rang | Fundstelle | |
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| 100% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0519,
von Amygdalinbis Amyntas |
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und andre Verdauungssäfte. A. ist daher auch nicht giftig, wird es aber auf Zusatz von Emulsin.
Amygdaloīde, s. Mandelsteine.
Amygdălus, der Mandelbaum.
Amyklä, Hauptstadt der Achäer in Lakonien, am Eurotas, 4 km südöstlich von Sparta, mit berühmtem
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| 64% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0046,
von Benzoëbis Benzoësäure |
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und opalartigem
Aussehen; gilt als die beste Sorte,
b) Mandelbenzoë
( Benzoë amygdaloides ),
bildet unregelmäßig
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| 63% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0568,
von Amygdalitisbis Amymone |
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566 Amygdalitis – Amymone
Amygdalitis (grch.), Mandelentzündung, Mandelbräune.
Amygdaloid , s. Mandelstein .
Amygdălus communis ,
s. Mandelbaum . – Amygdalus persica ,
s. Pfirsich .
Amyklä , altachäische Stadt
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| 2% |
Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0241,
Résinae. Harze |
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.
Styrax bénzoin. Styracéae. Hinterindien, Molukken, Siam.
Selten als Benzoe in lacrymis, gewöhnlich als Benzoe in massis in den Handel kommend. Von letzterer wird die stark mit weissen Thränen versetzte Sorte, als B. amygdaloides, am theuersten
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| 1% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0181,
von Mandelbräunebis Mandelstein |
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Emulsionen und zarten Salben, als Kosmetikum und wohl auch als Speiseöl benutzt. Das gewöhnliche M. des Handels ist häufig mit Baumöl vermischt. - Ätherisches M., s. v. w. Bittermandelöl.
Mandelstein (Amygdaloid), Strukturform verschiedener
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| 1% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0965,
von As (im Kartellspiel)bis Asante |
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gleichartigen, 1-3 cm im Durchmesser haltenden Stücken, welche je nach ihrem Alter weißlich bis braun gefärbt sind; diese wird im Droguenhandel als A. f. in lacrymis bezeichnet, eine andere Sorte, A. f. in massis amygdaloides bildet formlose Klumpen
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| 1% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0456,
von Basaltgutbis Basan |
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ursprünglich hohlen, jetzt durch Infiltration mit Kalkspat, Aragonit, Quarz und Zeolithen ausgefüllten Blasenräumen, wodurch Mandelstein oder amygdaloidischer B. erzeugt wird. Unter dem Einflusse kohlensäurehaltiger atmosphärilischer Wasser verfallen die B
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| 1% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0739,
von Benzoeätherbis Benzol |
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, wachsglänzende Körner in einer rötlichgrauen Grundmasse eingebettet sind (Mandelbenzoe, Benzoë amygdaloides). Bei den bessern Torten sind diese Körner größer und die Grundmasse tritt zurück, die schlechtesten Sorten zeigen fast gar keine Mandeln
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| 1% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0545,
von Mandelmilchbis Mandeville |
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Formen, die sich durch ihr optisches Verhalten unterscheiden. Sie ist in diesem Verhalten der Milchsäure ganz analog.
Mandelstein oder Amygdaloid, Bezeichnung aller derjenigen aus glutflüssigem Zustande erstarrten blasigen Gesteine, deren oft
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