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2% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0372, Schaf Öffnen
und im 5. auch die beiden Eckzähne; das Schaf heißt so nacheinander Vierschaufler, Sechsschaufler und Achtsch aufler oder Vollsetzer. Vom 6. Jahre, in dem die Zähne noch so weiß und gleicb- mäßig, nur etwas länger sind als im 5., fallen
2% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0595, von Wiedergang bis Wiedersicht Öffnen
sind folgende: Die obern Schneidezähne und die Eckzähne werden zwar bei den Embryonen noch ausgebildet, fallen jedoch später aus; im Unterkiefer bleiben sie zeitlebens bestehen. Die Zahl der Backenzähne beträgt 20-28; sie sind durch eine weite Lücke
2% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0945, von Pferchrecht bis Pferde Öffnen
etc. Feine Wollschafe übernachtet man lieber im Stall, allen andern Schafen aber sagt das Liegen im Freien sehr zu, nur darf man nicht zu frühzeitig und nicht zu lange in den Herbst hinein, besonders nie auf feuchtem oder gar nassem Boden und bei
2% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0765, von Hüftkrankheit der Greise bis Hüftweh Öffnen
noch in weit voneinander entfernten Gegenden fort. 11. Familie. Zwergmoschustiere (Tragulidae). Ohne Geweih; obere Schneidezähne fehlen, beim Männchen ragen die obern Eckzähne wie Hauer vor; am Magen fehlt der Blättermagen; im übrigen hirschähnlich
2% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0700, von Wiederkauf bis Wiedertäufer Öffnen
ersetzt werden; die untern Vorderzähne sind meist acht an Zahl; die Eckzähne fehlen häufig. Die Backzähne haben auf der Oberfläche mehrere vorstehende Schmelzfalten und können, um besser zum Zerreiben zu dienen, kreisförmig aufeinander herum geschoben
2% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0818, von Zähne bis Zähne, künstliche Öffnen
erscheinen die äußern Schneidezähne des Unter- und Oberkiefers, im 12.-16. Lebensmonat die ersten Backenzähne; dann folgen die Eckzähne und im 20.-30. Monat die zweiten Backenzähne. Sämtliche Z. erscheinen früher im Unter- als im Oberkiefer. Dieses ganze
1% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0835, von Schädeldeformation bis Scharschmid von Adlertreu Öffnen
, Rind, Elefant, viele Nager). Bei den Pflanzenfressern gehen auch oft die meisten Schneide- und Eckzähne verloren, wofür jedoch die bleibenden oft sehr kräftig werden (Nagezähne der Nager, Stoßzähne der Elefanten). Die Verringerung der Zahnzahl hat oft
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0728, von Hornquinten bis Horntiere Öffnen
. Im Gebiß fehlen die obern Schneide- und Eckzähne beständig; die Zahl der Backenzähne beträgt 24. Die übrigen Charaktere teilen die H. mit den Wiederkäuern (s. d.) und den Huftieren (s. d.). Die lebenden 30 oder mehr Gattungen mit etwa 150 Arten sind
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0822, von Moschusblume bis Mosciska Öffnen
die Merkmale der Schafe und Rinder. Sein Körper ist massig, der Hals kurz und dick, der Kopf plump, schmal u. hoch, das Ohr im Pelz versteckt, das Auge klein und die Schnauzenspitze behaart. Die an der Basis stark verbreiterten und abgeflachten Hörner
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0425, von Alligation bis Allioli Öffnen
423 Alligation – Allioli Daneben besteht Viehzucht (265074 Rinder, 339590 Schafe, 139892 Ziegen). Mineralien, namentlich Eisen (bei Montluçon und bei Moulins
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0923, von Beuteldachs bis Beutelstare Öffnen
Scknauze mit langen Schnurren, die scharfen Sichelkrallen an den hinten vierzehigen Füßen und besonders die spitzen Eckzähne und scharfen, zackigen Mahlzähne ihre Raubtiernatur zeigen. Zu den typischen B. gehört der Zibethbeutler (Dasyurus viverrinus
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0263, von Erdtauben bis Erdzunge Öffnen
fünfzehigen Vorderfüße, den abschüssigen bemähnten Rücken, das schwache Hinterteil, den buschigen Schwanz und den langhaarigen rauhen Pelz mit dunkeln Streifen einer Hyäne gleicht. Schneide- und Eckzähne sind wie bei einem Fleisch- fresser gebildet; statt
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0602, von Faulmann bis Faultiere Öffnen
,s. Fäule. Faulsein, Faul sucht, Krankheit der Schafe, Faultiere slaräi^raäa, ^i'Ää^oäiäao), eine Familie von Säugetieren, die, nur im tropi- schen Südamerika vorkommend, zur Ordnung der Zahnarmen (s. d.) gerechnet wird und durch den Mangel
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0169, von Gorgo bis Gorinchem Öffnen
Schnauze, aus wel- cher ein furchtbares Gebiß mit fcharfen Eckzähnen hervorfletscht, den gewaltigen, mit dicken Daumen versehenen Händen und der schwarzen Behaarung, die auf dem Nacken fast zu einer sträubenden Mähne fich verlängert, eins
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0021, von Moschopolis bis Mosel Öffnen
Centralasiens zwischen Amur und Hindutusch be- wohnt, keine Thränengruben und nur einen stummel- hasten Schwanz besitzt, und deren Männchen sich dadurch auszeichnen, daß die obern Eckzähne in Gestalt zweier langer, gekrümmter Dolchllmgen aus dem Maule
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0521, von Wärwolf bis Wasa (Län) Öffnen
Afrika beschränktes Geschlecht der Schweine, von gedrungener kräftiger Gestalt, mit gewaltigen, nach oben gekrümmten Eckzähnen im Ober- und Unterkiefer, breiter Schnauze und jederseits unter dem Auge