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| Rang | Fundstelle | |
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0344,
von Marmorbis Maschinen |
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, Purpur mit Goldauflösung, Hellgrün mit Grünspan. Außerdem sind auch Stoffe wie Drachenblut und Gummigutt dienlich. Feiner M. wird häufig nur als eine Art Furnierung verwendet, indem man denselben in dünne Tafeln zersägt und geschickt auf Gegenstände
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Mercks →
Hauptstück →
Register:
Seite 0010,
von Alunitbis Apfelbaum |
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.
Sardelle .
Andernacher Steine , s.
Mühlsteine .
Anderthalbchloreisen , s.
Eisenchlorid ; -cyaneisenkalium, s
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| 2% |
Mercks →
Hauptstück →
Register:
Seite 0030,
von Korinthenbis Lackierfilz |
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, -branntwein, -extrakt, -karmine, -klein, -kohle, -lacke (vgl.
Lackfarben ), -präparate, -pulver, -purpur, -rot (vgl.
Alizarin ), -Sorten, -wurzel, s.
Krapp (291-294), vgl
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| 2% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0393,
von Orleansbis Orseille |
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zusammengepreßt nach Europa gebracht. Hauptmärkte dafür sind Lissabon, Liverpool, London, Havre, Hamburg und Bremen.
Aus Flechten, die auf dem Festlande an Steinen, Baumrinden und auf der Erde wachsen und insgesamt Erdorseille heißen, botanisch aber sich
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| 2% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0455,
von Orphikerbis Orsini |
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von Voß, Heidelb. 1806); 88 Weihungslieder oder Hymnen, aus der Zeit der Neuplatoniker (deutsch von Dietsch, Erlang. 1822), und die "Lithica", Gedicht über die magischen Kräfte der Steine, wahrscheinlich aus dem 4. Jahrh. n. Chr. (hrsg. von Tyrwhitt
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| 2% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0791,
von Seeigelkaktusbis Seekarten |
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, (Clypeaster rosaceus Lamarck, von Westindien) oder herzförmige längliche (Herzigel, Spatangidae, z. B. der auch in der Nordsee häufige Purpur-Herzigel, Spatangus purpureus Leske, s. Taf. Ⅰ, Fig. 7) übergeht. Bei erstern ist der After an dem Rande
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| 1% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0617,
von Granitellobis Granne |
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(von Nubien abgesehen) nur Schweden einen Reichtum an feinkörnigen, festen Graniten von mannigfachsten und farbenschönsten Tönungen vom zartesten Rosa bis Purpur, Hellgrau, Schwarzgrün, Grauviolett etc., welche in Deutschland mit vielfach wesentlich
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| 1% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0005,
von Phonischbis Phoenix |
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, von adlerähnlicher Gestalt und purpur- und goldfarbigem Gefieder, über welchen im Altertum verschiedene Sagen umliefen, wovon die bekannteste folgende ist: er verbrannte sich alle 500 Jahre in seinem aus Gewürzen bereiteten Nest, ging aber verjüngt aus seiner
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| 1% |
Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0771,
von Putlitzbis Pyrometer |
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Purpurschnecken einen Farbstoff, den sie von Indigo nicht unterscheiden konnten, und der Chemiker Bizio fand in einem Gewandstück des heil. Ambrosius, in dessen Tagen alle liturgischen Gewänder vorschriftsmäßig mit Purpur gefärbt wurden, unzweifelhaft
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| 1% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0449,
von Alpengletscherbis Alpenpflanzen |
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beginnt ein Nachglühen ("résurrection" oder "seconde coloration") jener Alpengipfel vom Gelb bis zum Fleischrot, das sich dann in mannigfachen feurigen Tinten des Rot, Purpur und Violettrot abtönt, bis endlich wieder die gewöhnliche Farbe der Berge
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| 1% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0864,
von Calyptorrhynchusbis Camarina |
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Schale ohne Deckel. Die 150 lebende, meist auf Steinen, Molluskenschalen u. s. w. festsitzende Arten umfassende Familie ist ausschließlich meerbewohnend und kosmopolitisch verbreitet.
Calystegĭa, s. Convolvulus.
Calyx (lat.), der Kelch.
Camaco
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| 1% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0574,
von Farberdenbis Färberei |
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.
Am allgemeinsten wird das Färben bei den aus
Gespinstfasern angefertigten Stoffen, Garnen und
Geweben aus Seide, Wolle, Baumwolle, seltener
Leinen, Hanf, Jute vorgenommen, außerdem werden
aber auch Federn, Haare, Knochen, Elfenbein,
Papier, Holz, Stein
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| 1% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0655,
von Orphicabis Orsini (Fürstengeschlecht) |
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653
Orphica - Orsini (Fürstengeschlecht)
vollen Kräfte verschiedener Steine ("Lithika", hg. mit lat. Übersetzung von Thyrwitt, Lond. 1781) und 87 Hymnen (griechisch und deutsch von Dietsch, Erlangen 1822). Nach Dieterich, De hymnis Orphicis
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0497,
von Wambulbis Wandelpön |
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allgemein als Geldmünze in Gebrauch waren und durch Tausch auch zu den Stämmen weiter westlich gelangten, wo sie indes nur als
Schmuckgegenstand dienten. Man hatte eine weißgefärbte Varietät und eine von Purpur- und braunschwarzer Färbung
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0965,
von Tendelnbis Teufel |
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einer Festung gleich und war mit großen Steinen, die mit Vlei ausgegossen, gemauert, Matth. 24, 1 f. Der andere ist von Ti'tus 70 Jahre nach Christi Geburt zerstört worden.
* Von Salomon erbaut, 1 Kön. 6, 3 f. eingeweiht, 1 Kim.
8, 62 f. 2
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