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100% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0131, von Urkundenvernichtung bis Urnen Öffnen
. Acheul bei Amiens, aus den Höhlen und Spalten von Spv in Belgien, Neanderthal bei Düsseldorf, Balve bei Iserlohn und aus den Schichten von Schussenried am Bodensee. (S. auch Dryopithecus, Fontani, Anthropologie und Urgeschichte.) Urmeristem, s
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0792, von Merioneth bis Merkantilsystem Öffnen
. Die Meristempartien an den äußersten Spitzen der Stengel und Wurzeln, in denen noch keine weitere Unterscheidung in Dauergewebe stattgefunden hat, nennt man Urmeristem. Die in ältern Partien noch vorhandenen meristematischen Gewebe bezeichnet man
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0243, Botanik: Frucht, Pflanzenanatomie Öffnen
Splint, s. Holz Stärke Stoma Testa, s. Same Textur Urmeristem, s. Meristem Vegetationspunkt Wimmeriger Wuchs Xylem Zellbildung, s. Zelle
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0417, von Kamaran bis Kambodscha Öffnen
Entwickelungsperiode (die jungen Spitzen der Stengel, die ersten Blattanlagen) aus gleichartigen Zellen von parenchymatischer Form, die sämtlich teilungsfähig sind, aus einem sogen. Urmeristem. In diesem scheiden sich nun an den Stellen, wo später
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0494, von Meridianmessung bis Mérite Öffnen
, Bildungsgewebe), in der Pflanzenanatomie ein Verband von Zellen, die in Teilung begriffen sind und sich durch zarte Membranen und lebensfähigen Plasmakörper auszeichnen. Urmeristem, ein Teilungsgewebe, das die erste Anlage eines Pflanzenglieds, z. B. eine Stamm
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0398, von Problem bis Proch Öffnen
. Procambĭum, die gleichartige, aus lauter kambiumartigen, teilungsfähigen Zellen bestehende Gewebeform, welche die jungen Fibrovasalstränge der Pflanzen darstellt. Es tritt unterhalb der Stamm- oder Wurzelspitze im Urmeristem in Form gesonderter Stränge