Ergebnisse für Ihre Suche
Ihre Suche nach Heliotrop (botan.)
hat nach 0 Millisekunden 12 Ergebnisse
geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz
sortiert angezeigt.
Oder meinten Sie 'Heliotrop-Pomade'?
| Rang | Fundstelle | |
|---|---|---|
| 7% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0013,
von Heliotrop (technisch)bis Helladotherium |
Öffnen |
|
mit Zusatz anderer Parfüme.
Heliotropīn, s. Piperonal. – H. heißt auch ein aus Heliotropum europaeum L. dargestelltes, aber nicht näher untersuchtes giftiges Alkaloid.
Heliotrōpisch, s. Heliotropismus.
Heliotropismus (grch.), in der Botanik alle
|
||
| 5% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0959,
von Pflanzenbleichenbis Pflanzeneiweiß |
Öffnen |
|
einseitig gesteigerten Wachstums und der Krümmung der Pflanzenorgane den ersten Anstoß gibt. Vgl. Wiesner, Die heliotropischen Erscheinungen im Pflanzenreich (Wien 1878).
Pflanzenbleichen, s. Bleichen der Pflanzen.
Pflanzenchemie, s. Botanik
|
||
| 4% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0957,
von Pflanzenalbuminbis Pflanzenbewegungen |
Öffnen |
|
957
Pflanzenalbumin - Pflanzenbewegungen.
gane bei den Kryptogamen) wesentlich gleiche Beschaffenheit zeigen, bilden eine Gattung (genus). Aufgabe der beschreibenden Botanik ist es, die Merkmale zur Unterscheidung der Pflanzengattungen und -Arten
|
||
| 3% |
Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0426,
von Helianthus tuberosusbis Henke |
Öffnen |
|
nachgewiesen, die demgemäß mit dem gleichen Namen wie in der Botanik bezeichnet wird. Man muß scheiden zwischen dem richtenden Einfluß auf wachsende Gebilde und der Beeinflussung ausgebildeter Organismen hinsichtlich ihrer Stellung. Erstere Erscheinung
|
||
| 3% |
Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0247,
Botanik: Dikotyledonen |
Öffnen |
|
235
Botanik: Dikotyledonen.
Phormium
Plectogyne
Polianthes
Tuberose, s. Polianthes
Türkenbund, s. Lilium
Tulipa
Xanthorrhoea
Yucca
Marantaceen.
Maranta
Pfeilwurz, s. Maranta
Musaceen.
Bananen
Musa
Paradiesfeige
Pisang
|
||
| 2% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 1024,
Verzeichnis der Illustrationen im VIII. Band |
Öffnen |
|
(Metope von Troja) 358
Heliotrop (Instrument) 358
Hellebarden, 2 Figuren 359
Helme, Fig. 1-12 363-364
Hennin (Kopfbedeckung) 383
Henri-deux-Gefäß 384
Hephästos (Statue des Britischen Museums) 389
Hera, Fig. 1: Kopf der Hera Farnese (Neapel) 391
|
||
| 2% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0061,
von Pflanzenbis Pflanzendekoration |
Öffnen |
|
, ist die Botanik (s. d.).
Pflanzen , kosmopolitische, s. Kosmopoliten .
Pflanzenalbumin , das im Pflanzenreich vorkommende Albumin (s. d.).
Pflanzenalkali , s. Alkali .
Pflanzenalkaloide , s. Alkaloide
|
||
| 2% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0626,
von Wietersheimbis Wigand |
Öffnen |
|
« (Leipz. 1873); »Die Entstehung des Chlorophylls in der Pflanze« (Wien 1877); »Die heliotropischen Erscheinungen im Pflanzenreich« (das. 1879-1880, 2 Tle.); »Das Bewegungsvermögen der Pflanzen« (das. 1881); »Elemente der wissenschaftlichen Botanik« (2
|
||
| 2% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0724,
von Wietersheimbis Wigand, Georg |
Öffnen |
|
), «Mikroskopische Untersuchungen» (Stuttg. 1872), «Die Rohstoffe des Pflanzenreichs» (Lpz. 1873), «Die Entstehung des Chlorophylls in der Pflanze» (Wien 1877), «Die heliotropischen Erscheinungen im Pflanzenreich» (2 Bde., ebd. 1879‒80), «Das Bewegungsvermögen
|
||
| 2% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0064,
von Abspürenbis Absteigung |
Öffnen |
|
.
Abstammungsachse , in der Botanik derjenige Sproß, aus welchem ein
seitliches Glied hervorgegangen ist.
Abstammungslehre , s. Deszendenztheorie
|
||
| 2% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0996,
von Kompaternitätbis Kompensation |
Öffnen |
|
Beleuchtung und der gesteigerten Transpiration die Wachstumsintensität und mit ihr die Fähigkeit, heliotropische Bewegungen auszuführen, ab; die Blätter verharren in der eingenommenen Stellung. Gegen Abend, wo die Wachstumsbedingungen wieder günstiger werden
|
||
| 2% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0077,
von Chalazenbis Chaldäer |
Öffnen |
|
ist; in der Botanik: die Hagelflecke oder Keimflecke der Samenkörner. Chalazĭon, in der Augenheilkunde das Hagelkorn (s. Gerstenkorn); Chalazōsis, Bildung eines Hagelkorns.
Chalcēdon, ein kieseliges Mineral von weißer, grauer, blauer, gelber und brauner Farbe
|
||