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Ihre Suche nach Heraldische Typen I
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0127,
von Sparnacumbis Sparta (Stadt) |
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. Renaissance, im Schweizerhaus).
In der Heraldik heißt S. ein aus einem rechten und einem linken Schrägbalken zusammengesetztes
Heroldsstück (s. Tafel: Heraldische Typen I , Fig. 26).
Sparrenberg , s. Bielefeld .
Sparrm
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Tafeln:
Seite 1023,
Verzeichnis der Abbildungen und Karten zum neunten Bande. |
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1023
Verzeichnis der Abbildungen und Karten zum neunten Bande.
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Bildertafeln und Karten
Seite
Heraldische Typen I. II. 52
Hermes von Praxiteles (Chromotafel) mit Vorblatt "Torso" 77
Das Herz des Menschen 98
Hirsche 206
Höhlen I. II. 280
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0053,
von Heraklitusbis Heraldik |
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briefe, Turnierbefchreibungen, alte Familien- und
Stammbücher, Wappensammlungen u. f.w. (Hierzu
die Taseln: Heraldische Typen I und II.)
Die Geschichte der H. läßt sich in drei Perioden
einteilen: 1) in die Zeit vom 11. bis 13. Jahrh
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0568,
von Färbeknöterichbis Farbenblindheit |
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durch Ausfüllung der ganzen Fläche mit schwarzer Tusche bezeichnet. Punkte bedeuten Gold, eine leer gelassene Fläche Silber. (S. Tafel: Heraldische Typen I, Fig. 1-7.) Selbst für die heraldisch verpönten Braun, Fleisch- und Eisenfarben haben sich
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0556,
von Schneckenfensterbis Schneeammer |
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).
Schneckenrad, eine Art Schöpfrad (s. d.), auch
eine Art der Zabnräder (s. d.).
Schneckenfchuitt, eine eigentümliche Teilung
des heraldischen Schildes (s. Tafel: Heraldische
Typen I, Fig. 20).
Schnede, Schneide oder Schneise, soviel
wie Grenze
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0936,
von Eisenhammerbis Eisenindustrie |
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1576
und 1585 zu Nom an der Metallotheca des Michael
Mercati. Nachgewiesen sind bis jetzt 52 Kupfer-
stiche, darunter Porträte, allegorische Darstellungen
u. s. w. Die "Silberarbeiten" E.s gab I. Lessing
(14 Taf. in Lichtdruck; 2. Aufl., Verl
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 1020,
Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII |
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entführend (Vascnbilo) .
Heraldische Farben (Tinkturen), XIV, 621 u.
- Typen (Heroldsfiguren), Hig. 1-20
------(Pclzwert), Fig. 1-4 .'. . . .
Herbsts Teilmaschinc(Taf.Protfabr.,Fig.4)
Herbstzeitlose (Taf. Giftpflanzen I
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0967,
von Geusenbis Gewächshäuser |
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oder verschiedener
Farbe zerlegende Teilung (s. Tafel: Heraldische
Typen I, Fig. 14).
Geviertes Feld, Geviertfeld, s. Grubenfeld.
Gevicrtordttung, Gevierthaufe, s. Batail-
lon und Fecbtart (Bd. 6, S. 614d).
Geviertfchein, s. Aspekten.
Gevrey
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0973,
von Gewannbis Gewehrraketen |
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. slogie.
Gewebselemente, Gewebslehre, f. Histo-
Geweckt heißt in der Heraldik ein weckenförmig
if. Wecke) abgeteilter Schild init wechselnden Far-
ben. Die Wecken liegen aufrecht, quer oder schräg.
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0888,
von Gesangbis Geschäft |
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Linien schachbrettartig in gleich große Stücke zerlegende Schildeszeichnung. (S. Tafel: Heraldische Typen Ⅰ, Fig. 21.) Bei Zerlegung des Schildes durch Diagonalen und diesen parallel laufende Linien entsteht das schräg G. (Gerautet).
Geschäft, jede
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0040,
von Pezzabis Pfahlbauten |
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dargestellt, Balken (s. d.) genannt wird. (S. Tafel: Heraldische Typen Ⅰ, Fig. 23 u. 29.) – P. ist auch eine kürzere Bezeichnung für den Pfahlgraben (s. d.).
Pfahlbauten, die Ansiedelungen, die man in vorgeschichtlicher Zeit auf Pfählen in Seen, Sümpfen
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0239,
von Staffelbergbis Stägemann |
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. Fängt die Querlinie am rechten Schildesrande an, so entsteht die rechte Stufe, im entgegengesetzten Fall die linke. (S. Tafel: Heraldische Typen Ⅰ, Fig. 19.)
Staffelsee, Vorlandsee der bayr. Hochebene in 649 m Höhe, im W. von Murnau (s. d.), nördlich
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0573,
von Wechselströmebis Weckherlin |
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. Geldwechselgeschäft.
Wecke, in der Heraldik eine der Raute (s. d.) verwandte Figur, welche sich von dieser durch ihre schlankere Gestalt unterscheidet. Das bekannteste Weckenwappen (geweckt) ist das von Bayern. (S. Tafel: Heraldische Typen I, Fig. 18
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0454,
von Schikanebis Schild |
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wurden
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0839,
von Kursblattbis Kursivschrift |
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: "Der Conducteur" (Wien
1871 fg.); für Frankreich: "I^ivi-et (^daix. (^uiäs
olüciei ä68 vo^ZLurZ 6tc." (Paris); für England:
"Llaäska^v'L 00ntin6iit3.I1^i^v3.^(^uiä6" (London),
"Lradäl^v'L Hanädooli lor ^ouiigtä in (^reat Lii-
tain and Irsianä" (ebd
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