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| Rang | Fundstelle | |
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| 100% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 1012,
von Hagiasmabis Häher |
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.), Heiligendienst, s. Heilige.
Hagiologium, Heiligenkalender, s. Heilige.
Hagion Oros ("heiliger Berg"), s. Athos.
Hagios (griech.), heilig, öfters vor neugriechischen Städtenamen, wie das lateinische Sankt (St.).
Hagiosíderon (griech.), die eiserne
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0688,
von Mauveïnbis Maxhütte |
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. Mafiti.
Mävĭus (richtiger Mevius), röm. Dichter, s. Bavius.
Mavors, röm. Gottheit, s. Mars.
Mavrika, Gebirge, s. Othrys.
Mavronēro, griech. Fluß, s. Kephisos.
Mavron Oros, Gebirge nördlich des Kyllene in der griech. Nomarchie Argolis und Korinthia
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0509,
von Icolmkillbis Idda |
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und Südwesten steil
abstürzenden, gegen Norden und Nordosten in niedrigern Rücken und Terrassen allmählich absteigenden Gebirges, welches jetzt Psiloritis (entstanden aus
hypsēlón óros , «hoher Berg») genannt wird, ist 2456 m hoch. Unterhalb dieses
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| 2% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0654,
von Orontes (Berg)bis Orpheus |
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Berges Elwend ff. d.).
Orontieen, s. Araceen.
Oropa, Wallfahrtsort bei Viella ff. d.).
Oropesa, Ciudad de, s. Cochabamba.
Oros (grch., "Berg"), Name zahlreicher Berge in
Griechenland, z. B. auf Htgina ff. o.).
Oros, Name Rußlands
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0100,
Geographie: Donaufürstenthümer, Montenegro, Türkei |
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Tatar-Bazar
Saloniki
Chalkidische Halbinsel
Athos
Hagion Oros, s. Athos
Karyäs
Ambelakia
Beschik
Demir Hissar
Drama
Filibedschik
Janitza
Melnik 2)
Monastir 1)
Ochrida
Orfani
Scupi, s. Uesküb
Selanik, s
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0921,
von Chaldronbis Chalkis |
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Bde.).
Chalkidische Halbinsel (Chalkidike, nach der Stadt Chalkis benannt), große Halbinsel im türk. Sandschak Salonichi, welche mit drei fingerförmigen Ausläufern, Kassandra (Pallene), Longos (Sithonia) und Hagion Oros (Akte), weit ins Ägeische
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 1014,
von Athlonebis Athos |
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gegeben wurden; auch s. v. w. Empfangsabend.
Athon, s. Asplenium.
Athos (neugriech. Hagion Oros, ital. Monte santo, "heiliger Berg"), die östliche der drei Landzungen der Chalkidischen Halbinsel im Ägeischen Meer, ein etwa 50 km langes und 5-10
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0555,
von Elibis Eligius, St |
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Oros ("Berg") genannt, 534 m hoch, mit einer Kapelle des heil. Elias, welche die Stelle des Heiligtums des panhellenischen Zeus einnimmt (s. Ägina). Auch sonst kommt der Name E. (Hagios Ilias) in Griechenland öfters vor.
Eliasfeuer, s. Elmsfeuer
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0089,
von Koribis Korinna |
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. und zerfällt in drei Eparchien: K. (Kerkyra), Messi und Oros. - Die gleichnamige, früher stark befestigte Hauptstadt der Insel, an der Ostküste auf einem nach NW. abfallenden Vorgebirge, besitzt einen bequemen und sichern Hafen von 26 m Tiefe, der durch direkte
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| 1% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0449,
von Meliaceenbis Méline |
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des Odenwaldes begrenzt. Bei Ptolemäos bezeichnet Melibokon oros den Thüringer Wald oder den Harz.
Melicēris (Kolloidbalg), eine Balggeschwulst mit dickflüssigem, honig- oder leimartigem Inhalt, entsteht durch Ansammlung von Hautfett in krankhaft
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| 1% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0508,
von Kornegallebis Kotek |
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) gegenüber die assimilierende Kraft des Hellenentums sich gründlich bethätigt u. dieselben stets bald aufgesogen Die volkstümliche Einteilung der Insel in vier Landschaften rührt noch aus der Zeit der Anjous her: 1) Oros, im NO., der unwirtlichste
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| 1% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0942,
von Orang-Semangbis Ottilienstein |
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, Argos
Oroba, Huelva
Orod, Glogovatz l750,i
Orographisches Becken, See (Bd. i?)
Orohena, Gesellschaftsinseln
Oromasdes, Oromazes, Ormuzd
Oropos lArchä'ol.), Ausgrabungen
(Bd. 17) 73,l
Oros < Berg aufÄgina
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| 1% |
Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0580,
von Leuchtenbergbis Levasseur |
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(1116 m), Megan Oros (1012 m) und Hag. Ilias (1012 m) ein zentrales Hochland, das aus dichten oder kristallinischen Kalksteinen besteht. Die Südküste wird durch eine Reihe freundlicher Buchten charakterisiert. Das Wegenetz auf L. befindet sich erst
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| 1% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0213,
von Ägina (Planetoid)bis Agio |
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auf die obere Fläche eines 4 km östlich von der Stadt gelegenen Felshügels zurückgezogen, der noch jetzt die verfallenen und verlassenen Häuser der sog. Paläochora trägt; im Altertum lag hier eine Ortschaft Oie. Der Berg Oros trug im Altertum auf seinem
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| 1% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0036,
von Aethiopsbis Athos |
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oder Athyr, ägypt. Göttin, s. Hathor. - A. ist auch Name des 161. Planetoiden.
Athos, seit dem Mittelalter von den Griechen Hagion Oros (spr. ajonoros; daraus der türk. Name Aineros, d. i. heiliger Berg), von den Italienern Monte-Santo genannt, eine 47
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0403,
von Euagriosbis Eubulus (Dichter) |
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. Drei Gebirgsstocke
ragen besonders hervor, nach welchen sich dse Insel
in Nord-, Mittel- und Südeuböa teilt. Im N.
das Galzadesgebirge mit dem Xeron Oros (985 m,
bei den Alten Telethrion) und weiter südlich das Kan-
diligeb'nge (bei den Alten
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0650,
von Hagetmaubis Hagn |
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.), Heiligendienst, 1. Heilig,
Heilige, Heiligung. Mthos.
Hagion Oros (neugrch., "heiliger Berg"), s.
Hagios Ilias, s. Eliasberg.
Hagios-Nikolaos,HauptstadtvonTenos(s.d.i.
Hagiostrati, Insel im Agäischen Meere, 30
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0993,
von Pelletpulverbis Peloponnes |
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Ziria), Arcania Aroania
(jetzt Chelmos) und Erymanthos (jetzt Olonos), erhebt. Die steilen Abdachungen nach N., aus denen sich die von den Alten als
Chelydorea (jetzt Mavron Oros) und Panachaikon (jetzt Voidias) bezeichneten Gebirge
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0235,
von Chionidesbis Chipping-Norton |
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Inseln im Ägäischen Meere, bedeckt 826,7 qkm wird großenteils von kahlen Kreidekalksteingebirgen eingenommen, die im N. hoch ansteigen und im Pelinnäon, jetzt Oros, d. i. Berg, auch Hagios Ilias genannt (1264 m), gipfeln, im S. aber ein niedrigeres
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0754,
von Melenabis Melica |
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einen Turm (26 m) trägt. Der M. und der östlich davon liegende Felsberg (s. d.) werden ihrer schönen Aussicht wegen viel besucht. Der Name M. ist durch falsche Auslegung des Melibokon oros bei Ptolemäus, der den Harz so nannte, entstanden.
Melĭca L
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