Ergebnisse für Ihre Suche
Ihre Suche nach Ambrosianischer Lobgesang
hat nach 1 Millisekunden 9 Ergebnisse
geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz
sortiert angezeigt.
Rang | Fundstelle | |
---|---|---|
99% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0449,
von Ambronesbis Ambrosius |
Öffnen |
vieles Neue hinzugekommen war.
Ambrosianischer Lobgesang, der bekannte Hymnus "Te Deum laudamus", der zwar nicht, wie man früher annahm, vom heil. Ambrosius herrührt, aber gewiß schon im 5. Jahrh. in Gebrauch war. Er stammt neuerer Forschung zufolge
|
||
71% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0507,
von Ambrosianischer Gesangbis Ameisen |
Öffnen |
Sammelwerk. Große Verdienste hat A. auch um den Kirchengesang, teils als Dichter geistlicher Lieder (wenn auch von den angeblich 30 "Hymni" nur 12 mit Sicherheit ihm gehören und besonders der sog. Ambrosianische Lobgesang "Te Deum laudamus" (s. d
|
||
33% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0660,
von Tecklenburg (Kreis und Stadt)bis Tees |
Öffnen |
. Isaak, Heinrich .
Tedetu , s. Tibbu .
Te Dëum laudāmus , in der deutschen Übersetzung: «Herr Gott,
dich loben wir» u.s.w., ist der Anfang des sog. Ambrosianischen Lobgesangs , der oft bei feierlichen Gelegenheiten, z.B.
|
||
1% |
Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0183,
Musik: Allgemeines. Instrumente |
Öffnen |
Carnascialeschi *
Concert spirituel
École
Gregorianischer Gesang
Griechische Musik, s. Musik
Krexos
Pfeifer
Stadtmusikus
Einzelne Weisen.
Ambrosianischer Lobgesang
Ça ira
Carmagnole
God save the King oder the Queen
Dessauer Marsch
|
||
0% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0847,
von Hymenäosbis Hyoscyamus |
Öffnen |
) und in der christlichen (griechischen und lateinischen) Kirche des Mittelalters, wo der griechische Bischof Hierotheos und der lateinische Hilarius von Poitiers die ersten Hymnen gedichtet haben sollen, denen dann Ambrosius (der "Ambrosianische Lobgesang"), Papst
|
||
0% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0557,
von Tecuciubis Teer |
Öffnen |
.
Tedeum (lat.), s. v. w. Hymnus auf die Worte des sogen. Ambrosianischen Lobgesangs (Te deum laudamus etc.), dessen ursprüngliche Komposition eine würdige Choralmelodie ist, während das T. in neuerer Zeit gern für mehrere Chöre und großes Orchester
|
||
0% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0266,
von Choralbearbeitungbis Chorassân |
Öffnen |
von dem sog. Ambrosianischen Lobgesange an bis auf seine Zeit, vermehrte sie durch herrliche eigene Erzeugnisse und regte seine Freunde, Dichter wie Musiker, zu gleichen Thaten an. Bald entstanden ganze Sammlungen (von denen diejenigen, welche
|
||
0% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0482,
von Hymenaiosbis Hymnologie |
Öffnen |
und
fdie Päpste Gelasius und Gregor d. Gr. Der liturgische Gebrauch wurde durch das (vierte) Konzil zu Toledo 633 bestätigt.
(S. Kirchenlied .) Bekannt sind besonders der Ambrosianische Lobgesang
( «Te Deum laudamus» ), der Marianische
|
||
0% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0360,
von Kirchendiebstahlbis Kirchengesang |
Öffnen |
. Antiphonie, Responsorien), der durch Ambrosius (s. d.) von Mailand auch im Abendlande eingeführt wurde. An die Stelle des überaus lebhaften Ambrosianischen Gesangs setzte Papst Gregor d. Gr. den Choral (s. d.). Der kirchliche Gemeindegesang ging
|