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100% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0495, Gallien (transalpinisches) Öffnen
, wegen der langen, weiten Hosen ( braccae ), welche die kelt. Bewohner trugen, Gallia Braccata , und dann das übrige Transalpinische G. nach der Sitte der Kelten, das Haupthaar ( coma ) lang am Scheitel zusammengebunden zu tragen, Gallia Comata
2% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0734, von Horvatovic bis Hosen Öffnen
und kleinasiatischen Barbaren bedienten sich der langen H. In Europa findet man sie zuerst bei den Galliern, weshalb auch die Römer einen Teil Galliens das "behosete Gallien" (Gallia braccata) nannten, bis sie in späterer Zeit selbst diese Sitte annahmen
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0858, von Galli bis Gallien Öffnen
"Germanien etc." und "Italien zur Zeit des Kaisers Augustus". Transalpinisches Gallien. Gallia transalpina (auch G. ulterior, G. propria oder G. braccata wegen der weiten Hosen und G. comata wegen des langen Haupthaars seiner Bewohner genannt) hatte
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0884, von Toffingen bis Toggenburg Öffnen
Bewohnern gegeben wurde, Gallia togata im Gegensatz zum jenseitigen, "behosten", der Gallia braccata. In der Kaiserzeit wurde der Gebrauch durch die Sitte, andere Gewänder, namentlich das griech. viereckige Pallium, zu tragen, immer mehr auf feierliche