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100% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0355, von Flechten bis Fleck Öffnen
Flechtenstärke (Lichenin) als Nahrungsmittel für Tiere und Menschen; auch wurden sie früher mehr als jetzt als Arzneimittel verwendet, während man jetzt die Flechtenstärke in Zucker umzuwandeln sucht und durch Gärung Spiritus daraus bereitet. Andre
26% Mercks → Hauptstück → Register: Seite 0021, von Fabae St. Ignati bis Fliet Öffnen
. Quercitronrinde . Flavineteig , s. Flavin . Flechtenstärke , vgl. Isländisch Moos . Fleede , s
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0229, Chemie: organische Chemie Öffnen
. Ferrocyan Ferridcyankalium Ferrosalze, s. Eisenoxydsalze Ferrocyankalium Fettgift, s. Wurstgift Fettwachs Fibrin Fibroïn, s. Seide Flamme, s. Leuchtmaterialien Flavin, s. Quercitron Flechtensäuren Flechtenstärke, s. Lichenin Fluorescein
1% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0228, von Ivakraut bis Jacarandaholz Öffnen
, und es kennzeichnen sich dadurch die beiden Hauptbestandteile, Stärke und Bitterstoff. Die Flechtenstärke (Lichenin) zeigt sich von der gewöhnlichen in einiger Hinsicht verschieden, teilt aber mit ihr die Eigenschaft, durch kochendes Wasser in einen Kleister
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0910, von Cetinje bis Ceulen Öffnen
sind; sie ist offizinell als Lichen islandicus, fast geruchlos, schleimig, schmeckt stark bitter und wirkt einhüllend, nährend und bitter tonisch. Die Wirkung beruht auf dem Gehalt an Cetrarsäure und Flechtenstärke, letztere sind die in warmem Wasser
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0354, Flechten (chemische Bestandteile, Einteilung, Verbreitung) Öffnen
. Als wesentliche chemische Bestandteile treten bei den F. auf: das Lichenin oder die Flechtenstärke, aus welcher ihre Hyphen bestehen, eigentümliche Flechtensäuren, welche oft schöne farbige Verbindungen geben, und Chromogene, aus denen gewisse
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0603, von Lecanorsäure bis Lech Öffnen
Bestandteile, besonders Flechtenstärke, und wird in Gegenden, wo alle Nahrungsmittel fehlen, unter dem Namen Erdbrot (Himmelbrot) gemahlen und unter Zusatz von Gerstenmehl zu Brot verbacken. Da sie nur lose dem Boden aufsitzt, so wird sie bei großer Trockenheit
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0763, von Libyssa bis Lichnowski Öffnen
plagt, ist ohne weitere Bedeutung. Lichenīn (Flechtenstärke, Moosstärke) C6H10O5 ^[C_{6}H_{10}O_{5}] findet sich in vielen Flechten, auch in Algen und Moosen, aber nie in der Form von Körnchen. Man erhält es durch Auskochen von entbittertem
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0881, von Flechten (Flechtarbeit) bis Fleck (Eduard) Öffnen
auch mit diesem Sammelnamen die sämtlichen in Flechten vorkommenden organischen Säuren, wie Erythrin- säure, Orsellsäure, Vulpinsäure u. a., zusammen. Flechtenstärke, Moosstärke oder Lichenin, ein gummiartiger Körper von derselben Zusammen
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0719, von Isländisches Moos bis Isländische Sprache und Litteratur Öffnen
. In Nordamerika dient das I. M. als Nahrungsmittel, nachdem man ihm einen Teil seiner Bitterkeit mittels Einweichen in Wasser entzogen hat. Außer seinem magen- und nervenstärkenden Bitterstoff (Cetrarin oder Cetrarsäure) enthält es viel Stärkemehl (Flechtenstärke
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0148, von Licenzen bis Lichfield Öffnen
. - In der Medizin ist 1.. Bezeichnung für die Schwindsteckte (s. o.); über I^,. ti'opicuZ f. Roter Hund. Lichenm, f. Flechtenstärke. Lichenolögie (grch.), Flechtenkunde, s. Flechten. Lichfield (spr. litschfihld), Mumcipalborough in der engl
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 1036, von Moosedeer bis Moostierchen Öffnen
. Moosschlichte , s. Weberei . Moosschokolade , s. Isländisches Moos . Moosschraubschnecke , s. Schnirkelschnecken . Moosstärke , s. Flechtenstärke . Moostier , das nordamerik. Elentier (s
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0260, von Starhemberg (Guido, Graf) bis Stärkemehl Öffnen
). Mit Malzauszug zusammengebracht, geht das S. bei 60-75° in Dextrin und Maltose (s. d.) über. Außer dem gewöhnlichen S. finden sich in einigen Pflanzen zwei besondere Stärkemehlarten: das Inulin (s. d.) und das Lichenin oder die Flechtenstärke (s. d