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Ihre Suche nach Geruchsnerven
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0881,
von Gerüchebis Geruchsorgane |
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wahrscheinlich chem. Einwirkungen, durch welche die Riechstoffe die Geruchsnerven erregen, und zwar ist es durchaus erforderlich, daß die betreffenden chem. Agentien eine gasförmige Form besitzen, denn flüssige, stark riechende Substanzen, wie Kölnisches Wasser
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0193,
von Geruchlosigkeitbis Gerüste |
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mit diesem Übel geboren werden; bei andern entsteht es aber auch infolge von Lähmung der Riechnerven. Zuweilen ist es bloß Symptom andrer Krankheiten, z. B. des Schnupfens.
Geruchsnerven (Riechnerven), s. Gehirn, S. 2.
Geruchswerkzeuge (Geruchsorgane
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0187,
Nase |
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), durch dessen Löcher der Geruchsnerv in die Nasenhöhle tritt; unter der untern Nasenmuschel, in den untern Nasengang, mündet vorn der Thränenkanal. Die ganze Nasenhöhle sowie die Nebenhöhlen sind mit Schleimhaut ausgekleidet, in deren oberm Teil, der sog
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
22. August 1903:
Seite 0058,
Häusliches Mißgeschick |
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aus und die Geruchsnerven werden nicht beleidigt. Muß man dieses Fleisch nun einige Stunden oder gar über Nacht ohne Eiskasten aufbewahren, so bemerkt man leider, daß es "angegangen" ist. Dies gilt namentlich von den zartesten und fleischigsten Stücken: Filet
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0641,
von Rauchapparatebis Rauchtopas |
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alle Präparate aus Substanzen, welche in der Wärme flüchtige wohlriechende Stoffe (organische Säuren, ätherische Öle) entwickeln, die durch ihre stärkere Wirkung auch die Geruchsnerven hindern, den übeln Geruch zu empfinden, wie Benzoeharz
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0233,
von Hautabschürfungbis Hautdrüsen |
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herankommen. Auf einem Weg, dessen Logik von andern schwer zu kontrollieren ist, welche mit weniger feinen Geruchsnerven ausgestattet sind, kommt Jäger zu dem Schluß, daß nur wollenen Stoffen die Fähigkeit innewohnt, die schädlichen Dünste von der H
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0029,
von Neb.bis Nebel |
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und die Geruchsnerven beleidigen. Sie sind zurückzuführen auf die Hunderttausende von Schornsteinen, deren Rauch nicht durch die mit schweren Dünsten angefüllte Atmosphäre zu dringen vermag, sondern sich mit diesen vereinigt. Zu den trocknen Nebeln gehört
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0114,
von Speechbis Speichern |
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, ferner als Folge von Reizungen der Tastnerven der Mundhöhle, der Geruchsnerven und Magennerven. Auch beim Kauen und Sprechen sowie durch die dem Brechakt vorausgehenden heftigen Bewegungen der Mund- und Schlundmuskeln wird die Speichelabsonderung
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0261,
von Duboisinbis Duft- und Riechstoffe |
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, ätherisch-obstartig riechen. Eine andre Gruppe von Elementen, wie Stickstoff, Schwefel, Phosphor, Selen, Tellur und Arsen, besitzt im Gegenteil die Eigentümlichkeit, im reinen Zustand nur wenig oder gar nicht auf die Geruchsnerven zu wirken, aber
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0668,
von Anorexiebis Anpassung |
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die erregende Lichtquelle bereits andere Orte einnimmt. (S. Thaumatrop und Stroboskop.)
Anosmie (grch.), Geruchlosigkeit, Mangel der Geruchsempfindung, kann vom Fehlen oder Gelähmtsein der Geruchsnerven herrühren, aber auch von örtlichen
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 1002,
von Elektrische Postbis Elektrisches Boot |
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.); er regt die Geruchsnerven in der charakteristischen Weise an, die man mit E. G. bezeichnet. Der Geruch während und nach Gewittern mit elektrischen Entladungen rührt von der elektrischen Ozonierung des Sauerstoffs der Luft her. Läßt man elektrische Büschel
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0679,
Gehirn |
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, die Geruchsnerven (nervi olfactorii, s. Fig. 4,3), entspringen an der untern Fläche der Vorderlappen, bilden zwei kolbenförmige Anschwellungen, die sog. Riechkolben, treten durch die Löcher der Siebplatte des Siebbeins hindurch in die Nasenhöhle
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0859,
von Rickebis Riechbein |
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Siebplatte (I^mina. cridi-oLg.), durch
deren feine Öffnungen die Geruchsnerven aus der
Schädelböhle zur Nafenfchleimhaut treten, diefent-
rechte Platte, die den obern Teil der knöchernen
Nasenscheidewand bildet, und die beiden aus dünn
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