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| Rang | Fundstelle | |
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| 100% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0316,
von Ghadamesbis Ghasnawiden |
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(350,000 kg) und 500 Sklaven beider Geschlechter aus dem Sudân hierher. Vgl. Duveyrier, Les Touaregs du Nord (Par. 1865); Largeau, Voyage à Rhadamès (1879).
Ghain, pers. Stadt, s. Gain.
Ghar (Ghartschegan), s. Georgien.
Gharbieh (Garbieh
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| 42% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 1002,
von Ggbr.bis Ghasipur |
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Distrikt Kumaon
der brit.-ind. Nordwestprovinzen, in ungefähr 6000 m Höbe. Von Mandeja an wird er für schwere Schiffe fahrbar, für leichtere schon 60 km weiter aufwärts. Er
mündet in den Ganges nach einem Laufe von 990 km.
Ghain
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| 0% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0830,
von Gaillardebis Gaisford |
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Vortragsbezeichnung).
Gain (Ghain), strategisch wichtige, aber sehr verfallene Stadt in der pers. Provinz Chorasan, unweit der afghanischen Grenze, welche mehrere Straßen nach Herat beherrscht und 1872 zum erstenmal von Europäern (der englischen Kommission zur
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