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Ihre Suche nach Hippocrepis
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| Rang | Fundstelle | |
|---|---|---|
| 100% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0389,
von Frucht (Leibesfrucht)bis Frucht (juristisch) |
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finden sich bei einigen Papilionaceen
( Hippocrepis ) und auch bei den Kruciferen ( Raphanus ).
Das Öffnen der aufspringenden F. kann auf sehr verschiedenartige Weise stattfinden; wenn das
Fruchtgehäuse mit Längsrissen aufspringt und so
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| 81% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0031,
Leguminosen |
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in demselben gebildet, so daß eine sog. Gliederhülse ( lomentum , Fig. 2a von Cassia occidentalis L . und Fig. 2b von Hippocrepis comosa L .) entsteht. Dem Fruchtknoten sitzt ein einfacher, fadenförmiger Griffel auf, der eine meist behaarte Narbe
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| 2% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0357,
von Fledermäusebis Fleet |
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Nasenaufsatz, ohne häutig entwickelten Ohrdeckel, mit breiten, verhältnismäßig kurzen Flughäuten und sehr kurzem Schwanz. Die kleine Hufeisennase (Rhinolophus hippocrepis Bonap.), 6 cm lang, 22 cm breit, ist grauweißlich, oben etwas dunkler, lebt
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| 2% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0404,
von Kalksalpeterbis Kalkspat |
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404
Kalksalpeter - Kalkspat.
Gegenwart daher auf den Kalkgehalt des letztern geschlossen werden kann. Die wichtigsten sind: viele Papilionaceen, besonders Hippocrepis comosa L., Lathyrus tuberosus L.; unter den kultivierten besonders
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