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Ihre Suche nach Hornwand
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| Rang | Fundstelle | |
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| 100% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0366,
von Hörnumbis Horoskop |
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wohl bekannt und wurde von den alten Ägyptern öfters dargestellt.
Hornvögel (Bucerotidae), s. Nashornvögel.
Hornwand, s. Huf.
Hornwerk, Bezeichnung für ein in ältern Festungen vorkommendes Außenwerk (s. d.), das aus einer bastionierten Front
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0759,
Huf (zoologisch) |
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. nennt man den äußern gewölbten Teil, der das Hufbein von bei: den Seiten und von vorn umgibt, die Hornwand. Die äußere Schicht der Wand besteht aus feinern, mehr elastischen Fasern, welche an unverletzten Hufen einen dichten Überzug (Glasur) bilden
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0728,
von Hornquintenbis Horntiere |
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in Sydenham (s. d.) auf der Muswell Hill genannten Höhe, dem Alexandra-Waisenhaus und (1881) 22,485 Einw.
Hornsilber, s. v. w. Hornerz.
Hornspalten, Trennungen der Hornwand an den Hufen der Pferde in der Längsrichtung der Hornfasern, d. h. von oben
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0365,
von Hornkorallenbis Hornu |
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Vergnügungsetablissement.
Hornsilber, Mineral, s. Chlorsilber und Hornerz.
Hornsohle, s. Huf. ^[Spaltenwechsel]
Hornspalten, Zusammenhangstrennungen in der Längsrichtung der Hornwand des Pferdehufs, die also in der Wand von oben nach unten oder umgekehrt gehen
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0727,
von Hornhautfleckebis Hornprosenchym |
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. Lotus.
Hornkluft, Zusammenhangsstörung der Hornwand der Pferdehufe in querer, zum Teil schräger Richtung zu den Hornfasern, kommt in der Regel an der innern Fläche der Seiten- und Zehenwand als Folge von Verletzung der Hufkrone durch Kronentritte
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0760,
von Huf (geometrisch)bis Hufe |
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nach und den Bestimmungen des Pferdes angemessenen Eisen (s. Hufeisen) zu belegen und dieses mit Nägeln an den Hornwänden zu befestigen. Zum Beschneiden des Hufs bedient man sich am besten des englischen Rinnmessers und einer Raspel (Hufraspel
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0317,
von Ochotskbis Ocimum |
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Trennung der Hornwand (s. Hornspalten).
Ochsenkopf, zweithöchster Gipfel des Fichtelgebirges, südwestlich vom Schneeberg und von diesem durch den Weißen Main geschieden, 1016 m hoch.
Ochsenzunge, mittelalterlicher Dolch mit langer, am Griff sehr breiter
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0143,
von Vermögensrechtbis Vernayaz |
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in Feindes Hand fallen zu lassen; bei Hinterladungsgeschützen entfernt man statt dessen den Verschluß.
Vernageln eines Pferdes, beim Beschlagen der Pferde vorkommende Verletzung, wobei der Hufnagel nicht in der Hornwand bleibt, sondern weiter nach innen
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0276,
von Vollblutbis Vollschiff |
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durch die Anthropologie wie auch der Staats- und Rechtsphilosophie durch die Ethnologie« (das. 1853-55, 2 Bde.; neue. Ausg. von J. ^[Joseph] Held, Frankf. a. M. 1864).
Vollhuf, eine abnorme Form der Pferdehufe, wobei die Hornwand abgeflacht und eingebogen
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0395,
von Huet (Paul)bis Hufbeschlag |
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. Erstere teilt man in verschiedene Teile:
1) den vordersten Teil oder Zehe; 2) die Seitenteile
oder Seitenwände; 3) den hintersten Teil oder
Trachten. Den nmgebogenen, an den Strahl sich
anlegenden Teil der Hornwand nennt man Eck-
strede. An
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