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Ihre Suche nach Julien Louis Geoffroy
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| Rang | Fundstelle | |
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0804,
von Geodätisches Institutbis Geoffroy Saint-Hilaire (Etienne) |
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Versnchen, die
relativen Größen chem. Verwandtschaft zu ermitteln
(veröffentlicht 1718 und 1720 in den ">l6inoir68"
der Pariser Akademie).
Geoffroy (spr. schoffröä), Julien Louis, dramat.
Kritiker, geb. 1743 zu Rennes, trat in den Jesniten
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0125,
von Geoffroybis Geographische Gesellschaften |
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125
Geoffroy - Geographische Gesellschaften.
Geoffroy (spr. schoffroa), 1) Julien Louis, dramat. Kritiker, mit dem Beinamen "le Terrible", geb. 1743 zu Rennes, dichtete die unaufgeführte Tragödie "La mort de Caton", gewann dreimal den
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0128,
Literatur: Allgemeines |
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, 1) Elie Catherine
Geoffroy, 1) Julien Louis
Géruzez
Ginguené
Laharpe, 1) Jean François de
Loménie
Magnin
Michel, 1) Francisque
Morellet
Nisard
Planche
Quinet
Rambert
Ratisbonne
Sainte-Beuve
Sayous
Schuré *
Villemain
Italiener
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0763,
von Feuillet de Conchesbis Féval |
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. In diesem Sinne ist das F. in Frankreich entstanden, wo zuerst Julien Louis Geoffroy (s. d.) zur Zeit des ersten Kaiserreichs durch seine Berichte über das Theater Aufsehen erregte. Einige Jahrzehnte nach ihm hat Jules Janin (s. d.), seitdem
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0376,
von Cutchbis Cuvillier-Fleury |
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zu Paris 25. Juli 1838 in Straßburg. Er schrieb: "Sur les dents des mammifères comme caractères zoologiques" (Par. 1823 u. 1824), gab mit Geoffroy de Saint-Hilaire heraus: "Histoire naturelle des mammifères" (das. 1824 f.) und bearbeitete
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0227,
von Feuillagebis Feuilleton |
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Kaiserreichs den Spiegel vorhielt; den anspielungsreichen Roman "Monsieur de Camors" (1867); das Schauspiel "Julie" (1869) und den Roman "Julia de Trécœur" (1872), welcher einige Jahre später dramatisiert unter dem Titel: "Le Sphinx" auf dem Théâtre
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0633,
von Gratiabis Gratius Faliscus |
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, ist jetzt aber ganz obsolet. In starken Dosen wirkt es giftig.
Gratiolet (spr. graßiolä), Louis Pierre, Naturforscher, geb. 6. Juli 1815 zu Ste.-Foy (Gironde), studierte Medizin, trat als Präparator in das Museum zu Paris, erhielt 1854 eine Anstellung
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0108,
von Neversbis Nevill |
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. und Jakob keine Kinder hatten, erbte ihre Schwester Henriette, die Gemahlin Ludwigs von Gonzaga-Mantua, das Herzogtum. Ihr Enkel Karl III. verkaufte N. 1659 an den Kardinal Mazarin. Letzterer vererbte dasselbe auf seinen Neffen Phil. Julien Mancini
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