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100% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0945, von Mittelfreie bis Mittelländisches Meer Öffnen
Landsassen unterscheidet. Die M. sind die Besitzer von Gütern, an denen das Schöffenamt haftet oder die zur Leistung des Ritterdienstes befähigen. Mittelfußknochen, s. Fuß. Mittelgans, s. Bläßgans. Mittelgebirge, s. Gebirge Mittelgebirge
3% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0311a, Bänder des Menschen Öffnen
Gemeinschaftliche Strecksehne Kniescheibe Kapselband Kniescheibenband Inneres Seitenband Schienbein Bänder an der Fußsohle. Mittelfußknochen Würfelbein Fersenbein Seitenbänder der Zehen Lig. intercapitularia 1. Keilbein Bänder
3% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 1014a, Skelett des Menschen I (Doppelseitige Monochromtafel) Öffnen
Mittelhandknochen Phalangen der Finger Darmbein Schambein Grosser Rollhügel Kleiner Rollhügel Sitzbeinhöcker Schambeinfuge Oberschenkelknochen Schienbein Wadenbein Äusserer Knöchel Fusswurzel Innerer Knöchel Mittelfussknochen Zehenknochen
2% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 1014b, Skelett des Menschen II (Doppelseitige Monochromtafel) Öffnen
. Kleines vielwinkeliches Bein ^[sic!] Kopfbein Grosses vielwinkeliches Bein ^[sic!] Hakenbein Fig. 14. Knochen des Fußes, äußerer Fußrand. Fersenbein Basis des 5. Mittelfussknochens Würfelförmiges Bein Sprungbein Kahnbein 3. Keilbein 2
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0650, von Beiname bis Beira (Provinz) Öffnen
, besteht aus sieben kurzen und dicken Knochen, aus dem mit dem Unterschenkel artikulierenden Sprungbein, dem Fersenbein, Kahnbein, den drei Keilbeinen und dem Würfelbein, welche in Verbindung mit den fünf Mittelfußknochen ein Gewölbe darstellen
1% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0832, Säugetiere (Stammesgeschichte) Öffnen
fremdartigen Anoplotherien. Alle diese alten Paarhufer besaßen im Gegensatz zu den jüngern auf den obern Molaren noch einen fünften Höcker, der später mit dem vordern Innenhöcker verschmolz. Xiphodon und Dichobune haben noch freie Mittelfußknochen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0801, von Fuß bis Fußball Öffnen
. bildet ein flaches Gewölbe, welches nur in drei Punkten (Fersenbein und den Enden des ersten und fünften Mittelfußknochens) aufruht und so die Last des ganzen Körpers zu tragen hat. Über Mißbildungen des Fußes s. Klumpfuß und Plattfuß. Fuß (Schuh
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0596, von Kastagnetten bis Kaste Öffnen
in der Haut hängt, da die dazu gehörigen Mittelfußknochen und Phalangen völlig fehlen. Kastanienbaum (Castanea Mill.), Gattung aus der Familie der Kupuliferen, Bäume und Sträucher mit großen, abwechselnden, ganzrandigen oder gezahnten Blättern
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0470, von Mens bis Mensch Öffnen
beruht darin, daß die Innenzehe beim Menschen nicht daumenartig wie bei den Affen den übrigen Zehen entgegengestellt werden kann, daß die Fußwurzel- und Mittelfußknochen zu einem Gewölbe verbunden sind, und daß die Sohle dem Boden horizontal zugewendet
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0980, Nagetiere Öffnen
und innen behaart sind, Füße mit 5 Zehen, 16 Backenzähne. 6 Gattungen mit 25 Arten, in Nordamerika. 9. Familie. Springmäuse (Dipodidae). Hinterbeine sehr lang, Mittelfußknochen derselben wie bei den Vögeln zu einem einzigen Röhrenknochen verschmolzen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0465, von Orvieto bis Osagen Öffnen
, Mittelhandknochen, ossa metatarsi, Mittelfußknochen, ossa nasi, Nasenbeine, os occipitis, Hinterhauptsbein, ossa palatina, Gaumenbeine, ossa parietalia, Scheitelbeine, os pubis, Schambein, os sacrum, Kreuzbein, os sphenoideum, Keilbein, ossa tarsi
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0644, von Schühlein bis Schuiskij Öffnen
auszulaufen, berücksichtigen, daß die Zehenränder mit der durch die Köpfchen der Mittelfußknochen gezogenen geraden Linie ein unregelmäßiges Viereck bilden. Die Sohle ist richtig geformt, wenn eine Linie, die um die halbe Breite der großen Zehe
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0831, Säugetiere (Stammesgeschichte) Öffnen
am Hinterfuß. Im White Riverbed (Poëbrotherium) sind zwar auch am Vorderfuß die Seitenzehen verschwunden, die Metapodien der mittlern bleiben aber noch immer getrennt. Im Loupforks (Procamelus, Protauchenia) und Johndaybed verschmelzen die Mittelfußknochen
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0835, von Schädeldeformation bis Scharschmid von Adlertreu Öffnen
ganz, wofür jedoch die bleibenden mittlern an Länge und Stärke gewinnen. Zuletzt resultiert ein zweizehiger Fuß, wobei jedoch die Mittelfußknochen miteinander verschmelzen (Wiederkäuer), oder gar nur ein einzehiger (Pferd). Mit dieser Zehenreduktion
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0439, von Fusion bis Fuß (Längenmaß) Öffnen
die Mittelfußknochen angefügt, welche, untereinander ziemlich gleich, aus kurzen Röhren- knochen bestehen; diesen schließen sich die Zehen- knochen an, deren jede Zehe drei, die große allein nur zwei besitzt. Sämtliche Knochen sind an den Stellen
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0670, von Halbritter bis Haldeman Öffnen
Nervensystems. Halbsohlengänger (Semiplantigrada), Raubtiere, welche nicht bloß mit den Zehen, sondern auch mit der Unterseite der Mittelfußknochen auftreten. Halbsouverän nennt man solche Staaten, welche einer höhern Staatsgewalt untergeordnet sind
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0283, von Keil (Karl) bis Keilschrift Öffnen
Kahnbein und den drei ersten Mittelfußknochen liegen und als erstes, zweites und drittes K. unterschieden werden. (S. Fuß.) Keilberg oder Sonnenwirbel, der höchste Gipfel des Erzgebirges, südsüdöstlich von Oberwiesenthal und unweit Gottesgab
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0027, von Soggen bis Sohm Öffnen
), in der ältern Systematik die mit der ganzen nackten Sohle auftretenden Raubtiere (Bären und ein Teil der Angehörigen der Marderfamilie) im Gegensatz zu den Zehengängern (s. d.); nicht bloß mit den Zehen, sondern auch noch mit den Mittelfußknochen treten
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0932, von Zehdenick bis Zehngerichtenbund Öffnen
Mittelfußknochen sind sie durch bewegliche Gelenke verbunden. (S. die Tafel: Das Skelett des Menschen, Fig. 1, 55: Fig. 2, 47.) Die die Z. bewegenden Muskeln (s. Tafel: Die Muskeln des Menschen, Fig. 2, 49) setzen sich teils an den übrigen Knochen des Fußes
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0693, von Osnabrücker Berge bis Osseten Öffnen
oder zygomatica, die Jochbeine (s. d.); O. lacrymalia, die Thränenbeine (s. d.); O. maxillaria superiora, die Oberkieferknochen (s. Kiefer); O. metacarpi, die Mittelhandknochen (s. Hand); O. metatarsi, die Mittelfußknochen (s. Fuß); O. nasi, die Nasenbeine