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Oder meinten Sie 'Heusner'?
| Rang | Fundstelle | |
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| 3% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0636,
von Ratschabis Rattazzi |
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(s. d.). Das N. hat seinen Ursprung im hohen
Altertum und zwar im Morgenlande. Die Indo-
germanen scheinen es als Mittel religiöser Katechese
im Kult verwendet zu haben. Bei den Griechen, die
csAnigma (daher äni gmatisch soviel wie rätsel-
haft
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| 2% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0802,
von Reuse (Fluß)bis Reuß (Fürstentümer) |
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See.
Reusner, Nicolaus, Jurist und lat. Dichter, geb.
2. Febr. 1545 zu Löwenberg in Schlesien, studierte
in Wittenberg, wurde 1566 Lehrer in Lauingen,
1583 Professor der Jurisprudenz in Basel, 1588 in
Jena, 1594 geadelt und Pfalzgraf, starb
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| 2% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0788,
von Eikernbis Eilers |
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Papstporträte mit seinen Versen begleitet («Accuratae effigies Pontificum», Straßb. 1573); der berühmteste Sammler von Eikones war N. Reusner (s. d.).
Eikonogēn, amido-β-naphtholmonosulfosaures Natron, eine Substanz, die, mit Natriumsulfit und Soda
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