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| Rang | Fundstelle | |
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| 100% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0405,
von Nopalpflanzebis Nordalbinger |
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403
Nopalpflanze - Nordalbinger
schön gelegen, zählt mit Noordwijkbinnen 4549 E.
und wird als Badeort viel besucht.
Nopalpflanze, s. OMiitW.
Nopälschildlaus, s. Cochenille.
stoppen, s. Appretur und Sammet. ^Linie.
Noer
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| 25% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0212,
von Non-residentbis Nordamerikanische Litteratur |
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niederließen, wurden bald darauf von den Spaniern vertrieben. S. Nutka.
Nopālpflanze, s. v. w. Opuntia coccinellifera.
No-popery! (engl.) "Keine Papisterei!" (Losungswort der Feinde des röm. Katholizismus in England).
Noppen, s. Appretur und Tuch
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0384b,
Erläuterungen zu den Tafeln "Wappen I und II". |
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. Tafel). In Gold ein schwarzer Büffelskopf mit roter Krone, silbernen Hörnern und Nasenring. - Landesfarben: Rot, Gelb, Blau.
Mexiko (s. Tafel). Natürlich gefärbter, eine Schlange zerbeißender Adler auf einer Kaktusstaude (Nopalpflanze
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0905,
von Kochenilleflechtebis Kochherde |
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, wurden jährlich 440,000 kg im Wert von nahezu 7,5 Mill. holländ. Gulden nach Europa ausgeführt. Von 1 Hektar Nopalpflanzung erntete man ca. 300 kg K., und auf 1 kg kommen etwa 140,000 Tierchen. In frühern Zeiten sammelte man namentlich in Polen um
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0248,
Botanik: Dikotyledonen |
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.
Cactus, s. Kakteen
Cereus
Echinocactus
Epiphyllum
Fackeldistel, s. Cereus u. Opuntia
Feigendistel, s. Opuntia vulgaris
Mammillaria
Melocactus
Nopalpflanze, s. Opuntia coccinellifera
Opuntia
Pereskia
Phyllocactus, s. Kakteen
Spanierfeige
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0883,
von Guadalupe y Calvobis Guadet |
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883
Guadalupe y Calvo - Guadet.
ein Goldkranz, darüber ein Adler mit der Nopalpflanze. Die verschiedenen Grade tragen den Orden in der üblichen Weise. Der Bruststern ist achtstrahlig und von Gold mit daraufliegendem Kreuz. Das Band ist violett
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0180,
Java (Verwaltung, Handel und Verkehr) |
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. Die Kochenille wird auf Nopalpflanzen teils für Rechnung der Regierung, teils durch Unternehmer gezogen, und ähnlich verhält es sich mit dem Pfeffer und der Cinchona (succirubra und ledgeriana), deren Kultur 1854 eingeführt wurde. Der Viehstapel betrug 1885
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0413,
von Optimus Maximusbis Opus |
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, Spanierfeige, indische Feige), hauptsächlich der Früchte halber in Südeuropa kultiviert, ist wohl nur Spielart der vorigen. O. coccinellifera L. (Kochenilleopuntie, Nopalpflanze, s. Tafel "Kakteen"), mit eirund-länglichen, fast stachellosen Gliedern
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0614,
von Optschinabis Opus operatum |
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(Cochenillopuntie) oder die Nopalpflanze (O. coccinellifera Mill., s. Tafel: Kakteen, Fig. 1), die sich durch rote, nicht ausgebreitete Blüten und lang hervorragende Staubgefäße unterscheidet. Sie wird gleich der Tunaopuntie (O. tuna Mill
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