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3% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0555, von Ragusa bis Rahden Öffnen
von R. gehört ferner das Thal der Ombla. - 589 v. Chr. gründete hier eine aus dem Peloponnes gekommene Kolonie die Stadt Epidauros (R. Vecchia), die 164 v. Chr. römische Kolonie (Colonia Martia) ward. Im 7. Jahrh. ward Epidauros, vermutlich von den
3% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0702, von Dall'Oca Bianca bis Dalmatien (Kronland) Öffnen
Kerka (s. d.), welche sich nach Aufnahme der Cikola seeartig erweitert, die Cetina und Narenta (s. d.), in ihrem Unterlaufe dann die merkwürdigen Grottenflüsse Ombla (s. d.) bei Ragusa und Zoput bei Risano.
3% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0591, von Omalgie bis Ombrone Öffnen
es die Straße von O. scheidet, ist 2500 hiliu groß und gebirgig. Die Bevölkerung besteht ausschließlich aus Ein- geborenen, einem Gemisch von Malaien und Papua. Ombla, slaw. NMa, Grottenfluß in Dalmatien, treibt, wie der Timavo (s. d.) in Görz
3% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0903, von Rjeka bis Robber Öffnen
14. Jahrh, mit dem heu- tigen N. als Hauptstadt. Rjeka, Rijeka (serb.), Fluß, insbesondere ein Fluß im westl. Montenegro, eigentlich ein Arm des Skntarisces, fischreich und bis zum Marktflecken N. schiffbar. (S. auch Ombla.) Rjeshiza (spr