Ergebnisse für Ihre Suche
Ihre Suche nach Otolithen
hat nach 1 Millisekunden 8 Ergebnisse
geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz
sortiert angezeigt.
| Rang | Fundstelle | |
|---|---|---|
| 100% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0559,
von Othrysbis Otricoli |
Öffnen |
|
. Grafschaft Yorkshire, im Wharfedale, mit (1881) 6806 Einw., Papiermühlen, Kammgarnspinnereien, Buchdruckereien und Fabriken zur Herstellung von Geräten für Buchdrucker und Buchbinder.
Otodus, s. Selachier.
Otolithen (Gehörsteinchen, Hörsand), s. Ohr
|
||
| 100% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0774,
von Othomibis Otorrhöe |
Öffnen |
|
Stabsort des Otočaner Grenzregiments. Die Umgebung ist durch den 1854 erbauten Karlskanal entsumpft worden.
Otocyon, s. Ohrhund.
Otocyste (grch.), Gehörsäckchen, s. Gehör.
Otolicnus, Affengattung, s. Ohrenmaki.
Otolithen (grch
|
||
| 2% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0696,
Gehör |
Öffnen |
|
ausnahmsweise mit der des Vorhofs in Zusammenhang steht. Im letztern befinden sich mehrere kleinere Gehörsteinchen (Otolithen) oder bloß einer (der Lapillus), im Gehörsack deren zwei, ein größerer vorderer (die Sagitta) und kleinerer hinterer
|
||
| 2% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0978,
Insekten (Sinnesorgane, Fortpflanzung) |
Öffnen |
|
Punkt ab; somit erhält das Insekt nur ein einziges, aber aus vielen Punkten mosaikartig zusammengesetztes Bild des Gegenstandes (vgl. Auge, S. 73). Gehörorgane in Blasenform mit Hörsteinen (Otolithen) im Innern kommen bei I. nur äußerst selten vor, doch
|
||
| 2% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0692,
Gehör |
Öffnen |
|
, die durch zahllose spitze sechsseitige Krystalle von kohlensaurem Kalk, den Gehörsand oder die Gehörsteinchen (Otolithen), gebildet werden. Von besonderer Bedeutung sind die häutigen Gebilde, welche sich im Innern der knöchernen Schnecke befinden
|
||
| 1% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0348,
von Ohnvogelbis Ohr |
Öffnen |
|
sich in der Flüssigkeit meist ein oder mehrere feste Körperchen, Otolithen oder Hörsteine, aus Kalk, Kiesel etc.; auch ragen häufig von den Zellen der Wandung des Hörbläschens Haare, Hörhaare, bis an die Hörsteine heran. Das so gestaltete O. liegt
|
||
| 1% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0349,
Ohr (anatomisch) |
Öffnen |
|
Fasern auflöst, die an die mit je einem Hörhaar besetzten Hörzellen herantreten. Die Hörhaare ragen nicht frei in den Hohlraum des Vorhofs hinein, sondern sind in eine gallertige, mit Hörsteinchen (Otolithen) oder Ohrsand, d. h. Kristallen aus Kalksalzen
|
||
| 1% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0613,
von Rancébis Randschit Singh |
Öffnen |
|
der Quallen der Hydroidpolypen (s. d.), die entweder Bläschen mit wässerigem Inhalt und festern Konkrementen (Otolithen) darin darstellen und auch Randbläschen genannt und als Gehörorgane gedeutet werden, oder Pigmentanhäufungen mit eingelagerten
|
||