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100% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0712, von Paraparesis bis Parbleu Öffnen
. Paraphrenitis (griech.), Entzündung des im Brustraum oder in der Bauchhöhle gelegenen Zwerchfellüberzugs. Paraphronesis (Paraphrosyne, griech.), zeitweilige Geistesabwesenheit, Aberwitz. Paraphysen (griech., Nebenfäden, Saftfäden), fadenförmige Organe
80% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0892, von Parapepton bis Parasiten Öffnen
.), s. Sprachstörungen . Paraphysen (grch.), eine Form der Hyphe (s. d.) zwischen den einzelnen Sporenschläuchen in den Perithecien der Ascomyceten; auch die in den Archegonien und Antheridienständen vieler Moose befindlichen
3% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0064b, Pilze II Öffnen
Basidien (500/1). Fig. 7. A Einfacher Pyrenomycet (Teichospora obducens), C Durchschnitt eines Spermogonium, dessen Spermatien bei D. B Sporenschläuche und Paraphysen 380fach vergr. Fig. 8. A Zwei Arten Chytridiaceen (a, a') schmarotzend
3% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0352, Flechten (Fortpflanzungsorgane) Öffnen
). Die Hymeniumschicht besteht aus den dicht gedrängt stehenden Sporenschläuchen (Fig. 9; 1 und 2 Sporenschläuche mit beinahe reifen Sporen) und den zwischen diesen vorkommenden fadenförmigen Paraphysen, die mit ihren gefärbten Spitzen (p) etwas über
3% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0255, Botanik: Kryptogamen (Allgemeines, Algen, Pilze) Öffnen
Mykologie Oogonium Oosporen, s. Oogonium Paraphysen Perithecien Peridium Phykolog Pilzfäden, s. Pilze Pilzmutter, s. Pilze Plasmodium Pleomorphie Pleurokarp Podetium Promycelium Prothallium Protonema Pykniden Saftfäden, s. Paraphysen
2% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0353, Flechten (besondere Vermehrungsweisen) Öffnen
schließlich als Zweige erster und höherer Ordnung die Sporenschläuche (Fig. 11), während die Paraphysen aus Hyphen hervorgehen, die schon vor der Befruchtung als dichte Fadenknäuel die jungen Fruchtanlagen umsponnen hatten. Bei den meisten heteromeren F
2% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0052, Farne (Fortpflanzungsorgane) Öffnen
Fruchthaufen stehen zwischen den Sporangien häufig noch eigentümliche Haarbildungen, Paraphysen, die meist gegliederte, mehrzellige Fäden darstellen. Die Sporangien selbst sind auf einem kleinen Stielchen stehende, rundliche Behälter, deren Wand
2% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0790, Moose (Fortpflanzungsorgane) Öffnen
790 Moose (Fortpflanzungsorgane). schen ihnen eigentümliche Haarbildungen (Paraphysen, Fig. 3 E p). Das Laub trägt dagegen die Geschlechtsorgane auf seiner obern Seite, bald an der freien Oberfläche unmittelbar sitzend, bald in das Gewebe
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0692, von Apostolische Konstitutionen bis Apotheke Öffnen
und Paraphysen enthält. Apotheke (griech., "Niederlage"), eine Anstalt, in welcher alle durch die Landesgesetze festgestellten Arzneimittel nebst den sonst noch gebräuchlichen vorrätig gehalten und durch mechanische oder chemische Operationen in der Weise
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0370, von Helsingör bis Helvetier Öffnen
mit je acht Sporen und aus Paraphysen. Herbstlorchel (H. crispa Fr.), 2-10 cm hoch, mit grubigem und gefurchtem, innen zelligem, weißem Stiel und gefaltetem, krausem, weißlichem oder blaßgelbem, seltener bräunlichem Hut, wächst im Frühling
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0032, von Nebenblätter bis Nebenius Öffnen
) sind, also z. B. in C dur die drei Akkorde a c e, e g h, d f a und der verminderte Dreiklang h d f; in A moll die Akkorde c e g, f a c, g h d, die verminderten Dreiklänge gis h d und h d f und der übermäßige c e gis. Nebenfäden, s. Paraphysen
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0072, Pilze (Einteilung) Öffnen
Sporenschläuchen, oft untermengt mit fadenförmigen Zellen (Paraphysen), besteht (Tafel II, Fig. 7 B, 1 a), die auf der ganzen Innenwand oder im Grunde des Bauchteils des Peritheciums entspringen. Die Sporenschläuche sind meist länglich keulenförmig
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0131, von Pleochroismus bis Plesiosaurus Öffnen
, nicht ablösbare Überzüge hervorbringt. Die Perithecien stehen isoliert, mehr oder weniger oberflächlich, sind schwarz, rundlich, enthalten Paraphysen und Sporenschläuche mit je acht ovalen, gelbbraunen, durch Quer- und Längsscheidewände mauerförmig
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0168, von Safranbronze bis Saga Öffnen
. Safranpflaster, s. Pflaster. Safrantod, eine Pflanzenkrankheit, s. Rhizoctonia. Safrosin, s. Fluoresceïn. Saftfäden, s. Paraphysen. Saftfarben (Lasurfarben), in Wasser lösliche, ursprünglich meist vegetabilische Farbstoffe, welche, auf Papier
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 1007, von Laublatsche bis Lauchheim Öffnen
) entsteht. Die Blüten können entweder monöcisch oder diöcisch sein oder auch Antheridien und Archc- gonien nebeneinander enthalten. Zugleich mit den Geschlechtsorganen treten fast stets haarartige Ge- bilde, sog. Paraphysen auf. Das Sporogonium