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Ihre Suche nach Poterieen
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| Rang | Fundstelle | |
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| 100% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0990,
von Rosaceenbis Rosanilin |
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entwickelt und miteinander zu einem Gebilde, wie es z.B. die Himbeere darstellt,
vereinigt sind; die Poterieen besitzen Nüßchen, die von dem trockenhäutigen Blütenboden umschlossen sind; die
Spiräen haben
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0336,
von Potenzabis Pothier |
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, auf eine Potenz (s. d.) erheben;
erhöhen, verstärken, steigern.
Poterie (frz.), soviel wie Thonwaren; auch Topf-
gießerei, Herstellung eiserner Kochgeschirre.
Poterieen, Unterabteilung der Rosaceen (s. d.),
früher als besondere Familie
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0966,
von Pflanzentalgbis Pflanzenwachstum |
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, Melastomaceen, Myrtaceen.
19. Ordnung. Thymelinen: Thymeläaceen, Eläagnaceen, Proteaceen.
20. Ordnung. Rosifloren: Rosaceen (Pomeen, Roseen, Potentilleen, Rubeen, Poterieen, Spiräen, Pruneen), Chrysobalaneen.
21. Ordnung. Leguminosen: Papilionaceen
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0278,
von San Giuliobis Sanitätsdetachements |
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, wird wegen der scharf gewürzhaft schmeckenden Blätter als Gartenbibernelle oder Pimpernelle in Gärten gezogen und als Gewürz- oder Salatpflanze benutzt. Beide Arten sind gutes Futterkraut.
Sanguisorbeen, s. v. w. Poterieen, eine Unterfamilie der Rosaceen
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0225,
von Agrikulturstaatbis Agrimonia |
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der Poterieen, mit gegen 20 vorzugsweise in den gemäßigten Klimaten der nördl. Halbkugel und auf den Gebirgen der Tropen vorkommenden Arten; ausdauernde, meist behaarte Kräuter mit unterbrochen-gefiederten Blättern und meist kleinen, in
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0347,
von Alcedinidaebis Alchimie |
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. d.), Abteilung der Poterieen, mit gegen 30 Arten, meist in den Gebirgsgegenden Südamerikas; einige sind in der nördlich gemäßigten Zone der Alten Welt weit verbreitet. Es sind ausdauernde, selten einjährige Kräuter mit meist handförmig gelappten
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