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100% Mercks → Hauptstück → Register: Seite 0041, von Raffinade bis Rohrmelasse Öffnen
; Rh. Cotinus, s. Fisetholz ; Rh. succedanea, s. Pflanzenwachse . Ribs , s. Rips . Ricinus communis , s
9% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0894b, Arzneipflanzen II Öffnen
). Strychnos nux vomica (Krähenaugenbaum). Blüte. Same. durchschnittene Frucht. Ricinus communis (Wunderbaum). Blüte. Frucht. Same. Crocus sativus (Safran), a eine der 3 Narben. Glycyrrhiza glabra (Süßholz). Blüte. Zum Artikel
9% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Tafeln: Seite 0984a, Tricoccen. Öffnen
. Euphorbia caput Medusae (Medusenhaupt). 3. Ricinus communis (Ricinuspflanze); a Teil eines Blütenstandes, b männliche Blüte und Staubgefäße, c weibliche Blüte, d Frucht, e Same (Brechkorn). 4. Siphonia elastica (Kautschukbaum); a Teil
5% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0248, Botanik: Dikotyledonen Öffnen
Buchsbaum, s. Buxbaum Buxbaum Christpalme, s. Ricinus communis Christuspalme, s. Ricinus communis Cicca Croton Crozophora Drüsenstrauch, s. Jatropha Emblica Euphorbia Excoecaria Hippomane Hura Jatropha Kautschukbaum, s. Siphonia
4% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0333, Flüssige und feste Fette Öffnen
angewandt werden, wo es auf ein billiges, nicht trocknendes Oel ankommt. Óleum rícini. Ól. palmae Christi. Ricinusöl, Castoröl. Rícinus commúnis. Enphorbiacéae. Ostindien, jetzt in den meisten warmen Ländern kultivirt. Der Ricinussamen, früher
4% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0858, von Richtplatte bis Ricinusölsäure Öffnen
der Pest starb. Ricinolsäure, s. Ricinusölsäure. Ricinula., s. Igelschnecke. Ricinus L., Pflanzengattung aus der Familie der Euphorbiaceen (s. d.) mit nur einer Art, der Ricinuspflanze, R. communis L. (s. Tafel: Tricoccen, Fig. 3
4% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0460, von Rhodanbarium bis Ricinusöl Öffnen
). Dieser Artikel des Droguenhandels wird aus den Samen der Ricinuspflanze (Ricinus communis) gewonnen und gehört zu den fetten Ölen. Der Ricinus oder Wunderbaum ist ein ursprünglich ostindisches, jetzt aber über viele Länder durch Verpflanzung
3% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0342, von Giftreizker bis Giganten Öffnen
die Frucht. 75) Blindbaum (Excoecaria Agallocha L.), in Ostindien, mit sehr giftigem, Blindheit verursachendem Milchsaft. 76) Gemeiner Wunderbaum (Ricinus communis L., s. Tafel "Arzneipflanzen II"), in Ost- und Westindien und in Südamerika
3% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 1024, Giftpflanzen Öffnen
) und Mercurialis (s. d.), sowie der Wunderbaum, Ricinus communis L. (s. Rhicinus und Tafel: Tricoccen, Fig. 3); von den Urticaceen der Hanf (s. d.) und der Hopfen (s. d.). Unter den Monokotyledonen sind zu erwähnen aus der Familie der Amaryllidaceen
3% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0915, von Euphorbiumharz bis Euphrasia Öffnen
. Die E. liefern dem Handel mannigfache Produkte: Öl von purgierenden Eigenschaften wird aus den Samen von Ricinus communis und dem ostindischen Croton Tiglium gewonnen, Gummiharz, das "Euphorbium", von Euphorbia resinifera, Kautschuk
3% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0817, von Richtige Mitte bis Ricinus Öffnen
817 Richtige Mitte - Ricinus. "Aufgaben und Methoden der heutigen Geographie" (Leipz. 1883); "Führer für Forschungsreisende" (Berl. 1886) u. a. - Sein Bruder Karl von R., kathol. Theolog, geb. 31. Jan. 1832, hat den Ruhm, einer der ersten
2% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0919, Gartenbau (im Altertum und im Orient) Öffnen
, Citrullus edulis, Cucumis sativus, Cyperus esculentus, Ficus carica, Hyphaene thebaica, Juniperus phoenicea, Mimusops Kummel, Nigella sativa, Punica Granatum, Ricinus communis, Raphanus sativus, Sapindus, Vitis vinifera. Auch die alten Inder hatten