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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0608,
von Schoppinitzbis Schornstein |
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(Wilhelminenhütte), Maschinenölfabrikation und (1885) 5200 meist kath. Einw.
Schöps, s. v. w. Hammel, s. Schaf, 383.
Schorel, Jan van, niederländ. Maler, geb. 1. Aug. 1495 zu Schoorl (Scorel) bei Alkmar, war Schüler des Willem Cornelisz zu
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0264,
von Hebungskraterbis Heck |
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auszuführen, veranlaßte ihn, sich dabei in der Radierung zu versuchen, welcher er sich in der Folge ganz widmete. Er hat mit großem Erfolg nach Schwind, Böcklin, Lenbach, Rottmann, Schleich, van Dyck und Jan van Schorel radiert und in zwei
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0593,
von Schöpfrüsselbis Schoristen |
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Schorel, Jan van, Holland. Maler, s. Scorel.
Schoren, türk. Volksstamm im Altai (s. d.).
Schoren, seichte Stellen an der Nordseeküste,
Schorf, s. Grind. ^s. Watten.
Schorfflechte, s. Hautkrankheiten (der Haus
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0769,
von S. C. M.bis Scott (von Buccleuch und Queensberry) |
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, Schoorl, Schorel), Jan
van, dolländ. Maler, geb. 1. Aug. 1495, erhielt
seinen Namen von seinem Geburtsorte Schoorl bei
Alkmaar. In seinem 18. Jahre kam er nach Amster-
dam in die Werkstätte des Jak. Cornelis 86n., lernte
auch unter Mabuse und wanderte
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