Schnellsuche:

Ergebnisse für Ihre Suche

Ihre Suche nach bettler fasten selten hat nach 0 Millisekunden 8 Ergebnisse geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz sortiert angezeigt.

Rang Fundstelle
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0905, Armenwesen Öffnen
fast alle Hände in Anspruch nimmt, der Wettbewerb eine große Rolle spielt, der Grundbesitz in den Händen weniger liegt u. s. w. Gerade die großen und reichen Städte beherbergen besonders auch deshalb viele Arme, weil dort am freigebigsten und oft ganz
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0128, von Drehling bis Drei Öffnen
versehene Walze die Ventile zu den Pfeifen öffnet. Nicht selten ist die D. auch mit einem Tremulanten versehen, welcher den Ton intermittierend macht (Wimmerorgel). Die D. ist jetzt das verbreitetste Instrument der musizierenden Bettler und hat die ältere
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0510, von Brukterer bis Brülow Öffnen
er eine reiche Thätigkeit als Virtuose, als Lehrer an der Horakschen Klavierschule in Wien, namentlich aber als Komponist. Außer zahlreichen Werken für Klavier mit und ohne Begleitung andrer Instrumente hat er mehrere Opern geschrieben: "Der Bettler von Samarkand
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0708, von Hooft bis Hook Öffnen
. Provinz Antwerpen, Arrondissement Turnhout, 36 km nordöstlich von Antwerpen, mit geistlichem Seminar, einem Asyl für Bettler, Leinenindustrie, Ziegeleien, Töpfereien, Holzhandel und (1885) 2165 Einw. Hier 11. Jan. 1814 Gefecht zwischen den Verbündeten
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0497, von Kapuzinade bis Kapweine Öffnen
. Erst 1619 erhielten sie eigne Generale. Als burleske Volksprediger (daher der Ausdruck "Kapuzinade") und geschickte Bettler verspottet und durch körperliche wie geistige Verwahrlosung herabgekommen, haben sie das Schicksal der Orden im vorigen
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 1006, von Rotulae bis Rotz Öffnen
), die älteste der vielen Bezeichnungen der Gaunersprache (s. Kochemer Loschen), kommt schon im Passional des 13. Jahrh. vor und wird abgeleitet von Rot (in der Gaunersprache s. v. w. Bettler, Landstreicher) und welsch (fremdartige Sprache). Vgl. Avé-Lallemant
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0367, von Scarpa bis Scaurus Öffnen
ihm eine Krankheit zu, die ihm Hände und Füße lähmte und ihn fast ohne Unterbrechung bis an seinen Tod quälte. Mit seltener Charakterstärke trug er jedoch sein herbes Schicksal, bewahrte seine heitere Laune und widmete sich zu Paris einer poetischen
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0618, von Bruieren bis Brumaire Öffnen
unternommen hatte, war er 1872-78 Klavierlehrer am Horakschen Institut in Wien und widmete sich seit 1878 ausschließlich der Komposition. B. schrieb die Opern: "Die Bettler von Samarkand" (1864), "Das goldene Kreuz" (1874), "Der Landfriede" (1876