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| Rang | Fundstelle | |
|---|---|---|
| 100% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 1035,
von Smaragdbis Smichow |
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. umfaßt 1164 qkm (21 QM.) mit (1887) 96,688 Einw.
Smegma cutaneum (griech.-lat.), Hautschmiere.
Smeinogorsk, Stadt im sibir. Gouvernement Tomsk, am Altai, mit 6000 Einw., welche meist in den 1745 von Demidow erschlossenen, später in den Besitz
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| 64% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0904,
Haut (anatomisch) |
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Hautschmiere ( sebum cutaneum ), erhält die H.
geschmeidig und erschwert die Benetzung derselben. Die knäuelförmigen, tief in die Unterhautgegend reichenden
Schweißdrüsen ( glandulae sudoriparae ,
s. Figur: e) finden sich allenthalben
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| 45% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0907,
von Hautekzembis Hautkrankheiten (der Menschen) |
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(der Haustiere).
Hauthorn ( Cornu cutaneum ), eine rundliche, meist gekrümmte oder spiralig gewnndene, hornartig feste Wucherung der menschlichen Haut, die eine gewisse äußerliche Ähnlichkeit mit den Hörnern mancher Tiere hat, aber nicht
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| 39% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0776,
von Sebastokratorbis Secchia |
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Entwicklung verloren gegangen. Die Vätersage bezeichnet seinen Stammvater als einen Sohn Jakobs von der Lea.
Sebum , Talg. S. cutanĕum , Hauttalg (s.
Haut , Bd. 8, S. 902a); S. cervīnum , Hirschtalg (s. d.). Auf Rezepten bedeut et
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| 1% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0282,
von Cornettobis Cornu |
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Ende des gallischen Landes benannt, mit der Hauptstadt Quimper, eine der unfruchtbarsten und ärmsten Gegenden Frankreichs, nur von Hirten und Fischern bewohnt.
Cornu (lat.), Horn; C. cervi, Hirschhorn; C. copiae, Füllhorn. C. cutaneum s. humanum
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| 1% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0235,
von Hautgewebebis Hautkrankheiten |
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ausgesprochener H. heutzutage beim Feinschmecker als Fehler.
Hauthorn (Cornu cutaneum), s. Hautschwiele.
Häutige Bräune, s. Krupp.
Hautkrankheiten (hierzu Tafel "Hautkrankheiten") treten sehr häufig nicht als selbständige Erkrankungen
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| 1% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0236,
von Haut-malbis Hauy |
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.
Hauttalg (Hautschmiere, Hautsalbe, Sebum cutaneum), das Sekret der in der äußern Haut gelegenen Talgdrüsen. Er bildet eine schmierige, halbflüssige Masse, welche Fette, Fettsäuren, Cholesterin, Eiweiß und Salze enthält. Der Hauttalg verleiht
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| 1% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0793,
von Sebastosbis Seceders |
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. bovinum, Rindertalg; S. cervinum, Hirschtalg; S. cutaneum, Hauttalg, Hautschmiere; S. ovinum, Hammeltalg.
Sebus, Johanna, s. Griethhausen.
Sebuse (Seybouse, im Altertum Ubus oder Rubricatus), Fluß in Algerien, entsteht aus dem Wad Zenati und Wad
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| 1% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0804,
von Fingerhandschuhebis Fingerhut |
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oberflächlicher gelegenen Entzündungen aus.
Die oberflächliche F. (Panaritium cutaneum und subcutaneum) hat ihren Sitz in der Haut und in dem fettreichen Unterhautzellgewebe und entwickelt sich am häufigsten am vordersten Fingergliede, wobei dieses mehr
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