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| Rang | Fundstelle | |
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| 100% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0864,
von Flackmaschinebis Flaggen |
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. Ihre Intonation ist
sehr leicht. Bainbridge verbesserte das F. 1802. – Im Spiel der Streichinstrumente heißen die hellen Töne
Flageoletttöne (frz. sons harmoniques ; ital.
suoni armonichi , flautini ), die man dadurch erzeugt, daß der Finger
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| 61% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0006,
von Caurabis Causa expressa |
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nicht mit vollem Recht, als Erfinder der Dampfmaschine betrachtet wurde. Für ihre Zeit von Bedeutung waren auch seine übrigen Schriften, wie: «Institution harmonique» (Frankf. 1615), «La perspective avec la raison des ombres et miroirs» (Lond
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0805,
Klang |
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stehen, auch harmonische Töne (sons harmoniques). Die Reihe der ersten 16 Partialtöne ist z. B. für den Ton C:
^[img]
Die in halben Noten gegebenen Töne sind sämtlich Bestandteile des Durakkords des Grundtons (C dur-Akkord), und es unterliegt keinem
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0127,
von Bogenführungbis Bogheadkohle |
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mit einer verunglückten Verbesserung des Bogenklaviers, 1795 Mayer in Görlitz mit seinem B., den 1799 Kunze in Prag brauchbarer gestaltete; 1801 Hübner mit seinem Clavecin harmonique (Orchestrion) und endlich 1797 Röllig in Wien mit der Xänorphica, dem
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0871,
von Caulisbis Causa |
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der nächstfolgenden Erfindungen war. C. schrieb noch: "La perspective avec la raison des ombres et miroirs" (Lond. 1612); "Institution harmonique" (Frankf. 1615); "Hortus Palatinus" (Heidelb. 1620); "La pratique et la demonstration des horloges
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0317,
von Coussemakerbis Couture |
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" (Douai 1841); "Histoire de l'harmonie au moyen-âge" (Par. 1852); "L'art harmonique aux XII. et XIII. siècles" (Lille 1865) und "Scriptorum de musica medii aevi nova series" (das. 1866-75, 4 Bde.), sein Hauptwerk, enthaltend eine große Zahl musikalischer
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0334,
von Flagellatenbis Flagge |
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' und 1', ein Flötenregister von ziemlich enger Mensur. -
3) Bezeichnung für die durch Teilschwingungen der Saiten hervorgebrachten Töne der Streichinstrumente (Flageoletttöne, franz. sons harmoniques), welche einen eigentümlich pfeifenden, aber
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0695,
von Leonbis Leonardo |
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mit Recht nicht weniger geschätzt als seine Unterrichtswerke (24 Études classiques, 24 Études harmoniques daus les positions, Petite gymnastique du jeune violoniste, 50 Études faciles, Premiers principes du violon, endlich die unter dem Titel: "Ancienne
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0925,
Musik (17. u. 18. Jahrhundert) |
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"Génération harmonique" (1737) die schon ein Jahrzehnt zuvor durch J. S. Bach in seinem "Wohltemperierten Klavier" praktisch demonstrierte gleichschwebende Temperatur, d. h. Einteilung der Oktave in zwölf gleichgroße Halbtöne, zur allgemeinen Anerkennung
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0302,
von Oberriexingenbis Obertribunal |
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harmoniques), die Töne, welche in ihrer Gesamtheit den musikalischen Klang ausmachen, also s. v. w. Aliquottöne (s. d.). Die Thatsache, daß die Klänge unsrer Musikinstrumente nicht einfache Töne, sondern aus einer nach der Höhe zu sich ins Unhörbare
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0662,
Musiktheoretische Litteratur (Harmonielehre) |
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. Tartini (»Trattato di musica«) in vervollkommter Gestalt erneuert worden. Auch schon Rameau hatte, als er die Durkonsonanz durch das Phänomen der Obertöne (sons harmoniques) begründete, versucht, für die Mollkonsonanz ein gegensätzliches Phänomen
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0568,
von Cousin-Montaubanbis Coustou |
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Flamands de France» (1856), «Drames liturgiques du moyen-âge» (1860), «Les harmonistes des Ⅻe et ⅩⅢe siècles» (1864), «L’art harmonique aux Ⅻe et ⅩⅢe siècles» (1865). Auch gab er die «Œuvres complètes d’Adam de
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