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100% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0089, von Gloucester (Seestadt) bis Gluchow Öffnen
) oder horizontale Blumen (var. horizontalis) tragen. Das Kolorit der letztern ist sehr mannigfaltig und besteht in einer bald zarten, bald kräftigen, oft sehr feurigen, nicht selten sammetartigen Nuance des Rot oder Blau. Nicht minder mannigfaltig
2% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0387, von Cyperus bis Cypresse Öffnen
genannt) wachsenden Hauptform noch eine mit ziemlich wagerecht stehenden Ästen, welche eine wirkliche Pyramide bildet (C. horizontalis Mill.). Junge Cypressen gedeihen nicht im südwestlichen Deutschland. Der Baum gelangte aus seiner Heimat im Gefolge
2% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0678, Gehirn Öffnen
sind. Beide Kleinhirnhemisphären werden durch eine horizontale Querfurche (sulcus horizontalis Reilii) in eine obere und untere Hälfte geteilt; ihre Oberfläche wird von grauer Hirnsubstanz gebildet und zeigt nicht, wie das Großhirn, darmähnliche
2% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0656, von Cyperus bis Cypresse Öffnen
und berühmteste Art ist die gemeine C. (Cupressus sempervirens L., s. Tafel: Gymnospermen Ⅱ, Fig. 1) mit den Varietäten fastigiata und horizontalis, welche im Orient, in Nordafrika und Südeuropa wächst, aber den deutschen Winter nicht erträgt
2% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0657, von Cypressenholz bis Cypripedium Öffnen
ihre Äste abstehend (Cupressus horizontalis Mill.). Sie wird in der Heimat sehr alt. Als die ältesten C. in Europa sind jedenfalls zu bezeichnen die cipreses de la reina in dem Garten des Generalife bei Granada in Spanien, welche aus der Mitte des