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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0739,
von Arambis Aranda |
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739
Aram - Aranda.
Wasser enthalten nur 15 Teile Salz. Seine Tiefe beträgt in der Mitte etwa 27 m, weiter nach W. hin aber ca. 160 m; nach der Nordost- und Südküste nimmt die Tiefe bedeutend ab. Im SW. geht der A. in den Sumpfsee Laudan
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0804,
von Arambis Aramäa |
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802
Aram - Aramäa
Abnahme des Wassers durch stärkere Verdampfung als Zuströmung ist unbestreitbar, daher auch im Laufe der Zeit eine veränderte Küstengestaltung. Die ehemals vorhandene nordwestl. Bai ist verschwunden, und die nordöstl. Sary
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0803,
von Mesostichonbis Messageries Maritimes |
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heutigen
El-Dschesire (arab., «die Insel»). In der Bibel heißt das Land Aram-Naharaim ,
«Aram der zwei Ströme», wechselnd mit Paddan Aram (Genesis). Dieser Name ist, wie die altägyptischen und die zu
El- Amarna gefundenen Keilinschriften
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0953,
von Susannabis Tafel |
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. Ursprünglich zwar von Aram, dem Sohn Sems. Kemuel hat eiu Geschlecht uuter den Syrern anfgerichtet. Syrien, nach verschiedenen Zeiten und Völkern von verschiedenemUmfang, ist im eigentlichen und engern Sinn das Land, welches gegen Westen von Phönicien und dem
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0507,
von Mesoccobis Mespilus |
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und Chaboras den rein geographischen Namen Aram Naharaim ("Syrien der beiden Flüsse"); davon scheint der Name M. ("Zwischenstromland") nur die griechische Übersetzung zu sein, welche erst seit Alexander d. Gr. auftritt. Das Land bildet größtenteils
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0004,
von Gildemeister (Otto)bis Giles |
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. und Basan das ganze im Besitz Israels befindliche Ostjordanland, das von den Stämmen Gad
und Manasse besiedelt worden war. Nachdem schon die Syrer von Damaskus Israel den Besitz von G. streitig gemacht hatten, ging es im 8. Jahrh. ganz
an die Assyrer
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0556,
Syrien |
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die
Kananäer, Phönizier und Hebräer, die zur Zeit Davids und Salomos auch die aramäischen Staaten von Damaskus, Zoba und den von
Hamath von sich in Abhängigkeit brachten. Nach Salomo wurden diese Aram äer wieder selbständig, und namentlich
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