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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0522,
Baumwolle (Geschichte der Baumwollindustrie; Statistisches) |
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bequem dargebotenen Faserstoffs begonnen. In den ältesten sanskritischen Schriften werden Baumwollgewebe erwähnt, und zu Herodots Zeiten waren baumwollene Gewebe die allgemeine Kleidung der Einwohner. In China wurden Baumwollgewebe zu des Kaisers Yao
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0392,
von Organdisbis Orlean |
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465000 kg echtes Blütenwasser dort gewonnen werden. - Zoll: Öl gem. Tarif Nr. 5 a; Wasser Nr. 31 d bezw. e.
Organdis (frz. organdie, engl. book muslin, book), sind lockere feine und glatte Baumwollgewebe, weiß oder auch gefärbt, aus Garn Nr. 100-150
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0547,
von Buchbinderleinwandbis Buchdruckerkunst |
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u. dgl., wird aus leichtem, aber dicht geschlagenem Baumwollgewebe (Kaliko) hergestellt, das man in gewöhnlicher Weise färbt oder bedruckt und dann, um ihm größere Steifigkeit, auf einer Seite einen starken Glanz und einen hohen Grad
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0996,
von Nandubis Nanking |
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, drei kurzen Zehen, mittellangen Krallen, verkümmerten Flügeln ohne weiche Federn, mit einem dornartigen Nagel an der Spitze und nicht sichtbarem Schwanz. Man kennt aus der auf Südamerika beschränkten Gattung drei Arten, von welchen der Pampasstrauß
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0405,
von Barcelona (in Venezuela)bis Barclay (Alexander) |
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. im franz. Revolutionskriege endgültig an Frankreich.
Barchent (Parchent), ein dichtes, geköpertes Baumwollgewebe, ganz aus Baumwolle oder aus leinener Kette mit baumwollenem Schuß. Man unterscheidet glatten und rauhen B. Zu der erstern Art
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0071,
von Blackbandbis Blackie |
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, eine 1888 eröffnete Technische Schule und eine Tuchhalle. Schon 1650 war B. berühmt durch seine «B. Checks», d. i. gemischte Leinen- und Baumwollgewebe, später durch seine ungebleicht gedruckten «B. Grays», der Hauptindustriezweig bis zur Erfindung
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0664,
von Masturbationbis Matabeleland |
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und als Getränk ein weiches, reines Wasser; daneben von Zeit zu Zeit angemessene Salzgaben. Junge Tiere mästen sich stets besser und
geben ein feineres Fleisch als alte. Man unterscheidet zwischen Kernmast , volle Ausmästung bei feiner
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0983,
von Moltobis Molukken |
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.), viel, sehr.
Molton (vom frz. molleton ), ein zu Unterkleidern benutztes
grobes, weiches Woll- oder Baumwollgewebe, dem Fries ähnlich und wie dieser glatt oder geköpert, aber lockerer und
weniger gewalkt, weshalb unter dem Haar
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0444,
von Norrlandbis Northbrook |
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442
Norrland - Northbrook
Strumpfwaren, Seife, Tabak u. s. w. Ausgeführt wurden seewärts 1892 namentlich Hafer (13 Mill. kg), Woll- und Baumwollgewebe, Papier, Hölzer, Roheisen, Stangen- und Bandeisen; eingeführt wurden Rohmaterialien
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0529,
von Wasserdostenbis Wassergas |
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, die überraschende Eigenschaft, Leinwand, Baumwollgewebe, Tuch u. s. w., welche damit getränkt und wieder getrocknet werden, gegen das Wasserdurchlassen zu schützen; allein diese Wirkung verschwindet, wenn die naß gewordenen Stoffe gedrückt oder gequetscht
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