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Ihre Suche nach Jules Janin
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| Rang | Fundstelle | |
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0852,
von Janhagelbis Janitscharen |
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, s. Janus .
Janin (spr. schānäng) , Jules, franz. Kritiker und Romandichter, geb. 16. Febr. 1804
zu St. Etienne, vollendete seine Schulbildung in Paris, wo er sich durch Privatunterricht und Beiträge für Theaterzeitungen
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0214,
von Girardbis Giraud |
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Granada (1853) und zahlreiche Porträte bekannter Persönlichkeiten, z. B. Jules Janin, der Graf v. Nieuwerkerke und Prinzessin Mathilde. Nachher folgten dann noch: Heinrich IV. im Turm von St. Germain des Prés, Überschwemmung des Nils, eine Pariser Nacht
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0139,
Literatur: französische |
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Goncourt *
Gonzalès
Gozlan
Grainville
Grécourt
Grenier
Gresset
Gringoire *
Guerrier de Dumast
Guttinguer
Halévy
Houssaye *
Hugo, 2) Victor
Imbert
Janin
Jasmin
Jay
Jodelle
Jouy
Kan
Kératry, 1) Aug. Hilarion de
Kock, Paul
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0607,
Französische Litteratur (Philosophie) |
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, von der Geistlichkeit Ferdinand Fabre u. a. In der Wiedergabe kleinstädtischen, dörfischen Lebens exzellierten neben E. Souvestre, G. Sand und J. ^[Jules] Janin besonders die Elsässer E. Erckmann und A. Chatrian, welche in einfacher, schmuckloser, in letzter Zeit
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0148,
von Janbo el Bahrbis Janisch |
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.
Janin (spr. schanäng), Jules, franz. Kritiker und Romanschriftsteller, geb. 16. Febr. 1804 zu St.-Etienne (Loire), erhielt seine wissenschaftliche Bildung in Paris und betrat dann die Journalistenlaufbahn, indem er seine Feder zuerst dem freisinnigen
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0136,
von Levkosiabis Lewald (August) |
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bei L. erscheinen ließen, so Balzac, Dumas (Vater und Sohn), Jules Janin, George Sand, Feuillet, Gautier, Renan, Quinet, Loti, Tinseau u. a. Hauptunternehmungen sind die «Collection Michel Lévy», die die bedeutendsten Romane enthält
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0227,
von Feuillagebis Feuilleton |
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die französische Einrichtung, zum Teil unter anderm Namen, bald nach; indessen wurde hier der Ton des echten Feuilletons, wie er namentlich durch Jules Janin (1804-69) und Sainte-Beuve (1819-55) seine künstlerische Legitimation erhalten hatte: leichte
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0255,
von Fiestabis Figueras |
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dot de Suzette" und "Frédéric", und Novellen (mit jenen hrsg. von J. ^[Jules] Janin, 1842).
Fife (spr. feif), Grafschaft in Schottland, an der Nordsee, umfaßt den größern Teil der Halbinsel zwischen den Firths of Forth und of Tay
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0604,
Französische Litteratur (Zeitalter Ludwig Philipps) |
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klassischer Rollen gleichsam über Nacht (aus einem Feuilleton J. ^[Jules] Janins) erstanden war, sah man das französische Publikum sich wieder für Corneille, Racine und die klassischen Tragödien ("Lucrèce", "Charlotte Corday") eines Ponsard (gest. 1867
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0605,
Französische Litteratur (Zeitalter des zweiten Kaiserreichs) |
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A. Dumas'; den psychologischen und Sittenroman schuf H. de Balzac (gest. 1850), das glänzendste und vielseitigste Talent dieser Zeit, neben ihm Louis Reybaud ("Jérôme Paturôt", 1843), L. Gozlan, Ponson du Terrail, Mérimée, J. ^[Jules] Janin
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0850,
von Gallaebis Galläpfel |
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. öfter, J. ^[Jules] Janin 1857 u. a.; deutsch von J. H. ^[Johann Heinrich] Voß, Brem. 1781-85, 6 Bde.). Gallands Tagebuch während seiner Reise nach Konstantinopel wurde von Schefer (Par. 1881) herausgegeben. Zahlreiche Manuskripte von G. befinden
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0959,
von Gautschenbis Gavazzi |
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Journalen veröffentlichte, erfreuten sich nicht mehr der alten Popularität. G. starb in Auteuil bei Paris 23. Nov. 1866. Seine sämtlichen Zeichnungen dürften über 30 Folianten füllen. Eine Auswahl davon in Holzschnitten, mit Text von Jules Janin
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0681,
von Lemnaceenbis Lemoinne |
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wie die Geschmeidigkeit seines politischen Charakters, der alle die vielen Umwandlungen des leitenden Organs der französischen Bourgeoisie, welchem er mit vorsteht, mit spielender Leichtigkeit durchgemacht hat. 1876 wurde er an Jules Janins Stelle zum
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0719,
von Lesparrebis Lesseps |
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Spazier, Leipz. 1809, 2 Bde.), welche meist sehr leidenschaftlich und schwärmerisch sind, wurden 1847 von J. ^[Jules] Janin mit Einleitung herausgegeben; eine neuere Ausgabe besorgte Isambert (1877, 2 Bde.). "Lettres inédites de Mlle. de L." gab Henry
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0426,
von Barnavebis Barnim (Landschaft) |
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und 29. Nov. 1793 guillotiniert. B.s Leben ist von Salvandy und Jules Janin geschildert worden, von letzterm in einem biogr. Roman. Seine gesammelten Werke gab Bérenger de la Drome (4 Bde., Par. 1843) heraus; sie enthalten u. a. nicht uninteressante
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0763,
von Feuillet de Conchesbis Féval |
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. In diesem Sinne ist das F. in Frankreich entstanden, wo zuerst Julien Louis Geoffroy (s. d.) zur Zeit des ersten Kaiserreichs durch seine Berichte über das Theater Aufsehen erregte. Einige Jahrzehnte nach ihm hat Jules Janin (s. d.), seitdem
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0114,
von Lesliebis Lesseps |
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. von Jules Janin, mit einer Einleitung, 1847; neue Ausg. von Isambert, 2 Bde., 1877; deutsch von Spazier, Elberfeld 1810), «Nouvelles lettres» (1820) und «Lettres inédites» (hg. von Henry, 1887), die einen Einblick in ihre Liebesverhältnisse gewähren
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