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Ihre Suche nach 1810 Berlin Delaroche
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| Rang | Fundstelle | |
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0104,
von Cavébis Cederström |
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Schüler seines Vaters, in Düsseldorf unter Sohn und Schadow die Malerei betrieb, dann aber nach Berlin ging und die Plastik ergriff. Nachher weilte auch er eine Zeitlang in England und hat jetzt, wie sein Bruder, sowohl in Kreuz nach wie in Rom ein Atelier
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0197,
Gallait |
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. galläh) , Louis , Hauptbegründer der jetzigen belgischen Historienmalerei, geb. 10. März 1810 zu Tournay, wurde trotz seines großen Talents zur Malerei für die juristische Laufbahn bestimmt und war bereits Advokat, als er, seinem innern Drang folgend
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0157,
Malerei (Deutsche und Franzosen im 19. Jahrhundert) |
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in der religiösen Kunst am Rhein Ph. Veit, lange Zeit hindurch Vorstand der Kunstschule des Städelschen Instituts zu Frankfurt, den meisten Einfluß, welcher sich besonders in Ed. Steinle (1810 bis 1886) darstellt.
In Berlin behauptete lange Zeit
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0386,
von Boussingaultiabis Bouts-rimés |
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Kupferdruckerei errichtet sowie Anstalten für andere Reproduktionsverfahren, besonders Photogravüre und Chromotypie, die auch für fremde Auftraggeber Drucke und Clichés liefern. Der eigene Verlag umfaßt Stiche der bedeutendsten franz. Meister, wie Paul Delaroche
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0485,
von Gallacetophenonbis Galland |
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, in kaltem Wasser schwer, in heißem Wasser, Alkohol, Äther und Glycerin leicht lösliches Pulver, das als Ersatz der Pyrogallussäure (s. d.) mediz. Verwendung gegen Flechtenleiden findet.
Gallait (spr.-läh), Louis, belg. Maler, geb. 10. Mai 1810
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0637,
von Martens (Georg Friedr. von)bis Martha (biblisch) |
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und Schadow auf ihn Einfluß hatten; 1838-48 lebte er in Paris und schloß sich hier an Delaroche und Ary Scheffer an. 1849 wurde er Mitglied der Berliner Akademie und ließ sich dann in Weimar nieder, wo er 1850 zum Professor ernannt wurde. 1853-84 leitete
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0276,
von Boukettbis Boulay de la Meurthe |
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verbreiteter Geltung gekommen. Das Binden und Arrangieren von Bouketts ist allmählich zu einer Kunst geworden, welche vornehmlich in Paris, Berlin, Erfurt, Wien und in verschiedenen Städten Oberitaliens mit großer Virtuosität betrieben wird.
Boukett
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0829,
von Gahrsbis Gaillard |
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Tiere) und 193 Einw. Vgl. Muggendorf.
Gailhabaud (spr. gälaboh), Jules, franz. Archäolog, geb. 29. Aug. 1810 zu Lille aus einer Kaufmannsfamilie, war anfangs selbst Kaufmann und ließ sich 1834 in Paris nieder. Hier entsagte er nach einigen Jahren
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0294,
von Martensenbis Martignac |
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294
Martensen - Martignac.
dazu seit 1810 die eines Präsidenten der Finanzsektion im Staatsrat des Königreichs Westfalen. 1814 wurde er vom König von Hannover zum Geheimen Kabinettsrat und 1816 zum Bundestagsgesandten ernannt. Er starb 21
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