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Ihre Suche nach Curarīn
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| Rang | Fundstelle | |
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| 100% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0635,
von Curabis Curci |
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ist das Curarin, ein in farblosen, vierseitigen Prismen krystallisierendes Alkaloid, das nur schwach alkalisch reagiert, sich leicht in Wasser und Alkohol, nicht in Äther und Benzol löst, durch konzentrierte Schwefelsäure blau, durch Salpetersäure
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| 98% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0088,
von Curacaoschalenbis Cyankalium |
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,
während die übrigen Lebensfunktionen ihren Fortgang haben, also ungestört von Bewegungen beobachtet
werden können. Der wirksame Bestandteil des C. ist ein Alkaloid, Curarin
genannt. - Zollfrei
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| 42% |
Mercks →
Hauptstück →
Register:
Seite 0017,
von Clydesdaler Pferdebis Curcumin |
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,
Tabak (569) u.
Curaçaoschalen .
Curarin , s.
Curare .
Curcuma angustifolia u. leucorrhiza, s
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| 3% |
Drogisten →
Erster Theil →
Gesetzeskunde:
Seite 0797,
Gesetzeskunde |
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salia. Curarin und dessen Salze.
Daturinum. Daturin.
Delphininum. Delphinin.
Digitalinum et ejus derivata. Digitalin und dessen Abkömmlinge.
Duboisinum et ejus salia. Duboisin und dessen Salze.
Emetinum et ejus salia. Emitin und dessen Salze
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| 2% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0011,
von Alkalienbis Aloë |
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in Büchsen von Weißblech. Im Detailverkauf dürfen
die A. nicht abgegeben werden. Die gangbarsten A. sind: Chinin,
Morphin, Aconitin, Strychnin, Atropin, Veratrin, Physostigmin,
Curarin
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| 1% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0060,
von Nervenkristallbis Nervenmittel |
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Metallgifte (wie Blei, Arsen, Kupfer) wirken lähmend. Gewisse Stoffe, wie das Curarin, die sogen. Nerven-^[folgende Seite]
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| 1% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0944,
von Pfeilmottebis Pferch |
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(Urari, Woorari), das Extrakt des Splints und der Rinde von Strychnaceen, ist schwarzbraun, spröde, bitter, in Wasser größtenteils löslich und kommt in kleinen Kürbissen nach Europa; es enthält 3-4 Proz. Curarin, welches farblose Kristalle bildet
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| 1% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0384,
von Preyssl.bis Pribram |
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und Akustik. Er entdeckte das Curarin, bestimmte die Grenze der Tonwahrnehmung, wandte die Grundsätze der Graßmannschen Ausdehnungslehre auf die Empfindungen an, stellte eine neue Theorie des Schlafs auf und wies die Fruchtbarkeit der Deszendenzlehre
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| 1% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0408,
von Alkaluretikabis Alkathoos |
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, Curarin u. s. w., sind fest. Mehrere der A., wie das Strychnin und das Morphin, gehören zu den schärfsten Giften. Aus ihren Lösungen werden die A. unlöslich niedergeschlagen durch Tannin, Phosphormolybdänsäure, Phosphorwolframsäure
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