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99% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0385, von Dodonäischer Erzkessel bis Döffingen Öffnen
383 Dodonäischer Erzkessel - Döffingen lag. Auf einem Zügel erhob sich die Akropolis der alten Stadt D., deren Ruinen mit einem am Süd- westabhange des Hügels befindlichen gut erhaltenen Theater unter dem Namen desPaläokastrons vo n
50% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0024, von Doesborgh bis Dogmatik Öffnen
. In den benachbarten Dörfern sind Eisenhütten. Die sehr alte Stadt, welche schon 838 erwähnt wird, war Mitglied der Hansa. Döffingen, Pfarrdorf im württemberg. Neckarkreis, Oberamt Böblingen, 3 km vom Bahnhof Schafhausen (bei Weil der Stadt
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0065, Geographie: Liechtenstein. Oesterreich-Ungarn Öffnen
53 Geographie: Liechtenstein. Oesterreich-Ungarn. Backnang Beilstein Berg Besigheim Bietigheim Böblingen Bönnigheim Brackenheim Denkendorf Döffingen Eßlingen Friedrichshall Giglingen, s. Güglingen Großbottwar
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0041, Beckerath Öffnen
von Zeichnungen aus der Geschichte Brunhilds; auch die spätern Bilder wurden nur mit geteiltem Beifall aufgenommen, so namentlich eine Episode aus der Cimbernschlacht, Tod des Grafen Ulrich von Württemberg in der Schlacht bei Döffingen 1388, Bestattung
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0395, von Navatel bis Nehlig Öffnen
und Hetschs, erhielt aber seine Hauptausbildung auf der Akademie in München unter Cornelius. Infolge eines Kartons: Joseph wird von seinen Brüdern erkannt, und eines Ölbilds: Tod des Herzogs Ulrich von Württemberg bei Döffingen, erhielt er ein
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0860, Deutschland (Geschichte 1400-1418. Ruprecht, Siegmund) Öffnen
die Eidgenossenschaft und die städtischen Bünde. Nur die erstere siegte über die Österreicher bei Sempach (1386) und Näfels (1388) und sicherte ihre Selbständigkeit. Der schwäbische Städtebund erlitt durch Eberhard 1388 bei Döffingen, der rheinische durch Ruprecht
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0279, von Eberbach bis Eberhard Öffnen
Waffenruhe, und E. mußte auf die Landvogtei Niederschwaben, von welcher er bereits den einen Teil hatte abtreten müssen, ganz verzichten. Für alle diese Verluste entschädigte er sich durch den während des sogen. Städtekriegs erfochtenen Sieg bei Döffingen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0280, Eberhard Öffnen
in der Schlacht bei Döffingen gefallenen Grafen Ulrich, Enkel des vorigen, führte ebenfalls viele Fehden, namentlich mit dem Schleglerbund, eroberte 24. Sept. 1395 Heimsheim und nahm die drei "Schleglerkönige" in dem dortigen Schloß gefangen. Unter
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0675, Schwaben (Geschichte des Herzogtums) Öffnen
an der Spitze, wurden in das Bündnis aufgenommen. Als mehrere schwäbische Städte von dem Grafen von Württemberg 1388 bei Döffingen geschlagen worden waren, ordnete König Wenzel die Auflösung aller Bündnisse an, stiftete aber dafür 1389 den
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0678, von Schwäbisches Meer bis Schwägerschaft Öffnen
von Salzburg auch die Städte und Graf Eberhard IV. von Württemberg verwickelt. Dieser brach im Verein mit dem Pfalzgrafen Ruprecht, dem Burggrafen Friedrich von Nürnberg u. a. 24. Aug. 1388 in der Schlacht bei Döffingen die Macht des Bundes. König
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0764, von Wundernetz bis Wünschelrute Öffnen
allerdings erst in spätern Chroniken berichtete entscheidende Teilnahme an der Döffinger Schlacht (1388) hat Uhland in seinen Balladen verherrlicht. Die aus dem 9. Jahrh. stammende Kapelle auf dem W. wurde 1557 abgebrochen und aus ihren Trümmern 1829
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0779, Württemberg (Geschichte bis 1520) Öffnen
und der Ritterschaft in langdauernden Streit. Er siegte 1372 über die Städte bei Altheim und brach, nachdem sein Sohn Ulrich 1377 bei Reutlingen geschlagen worden war, die Macht des Schwäbischen Städtebundes durch seinen Sieg bei Döffingen (1388
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0108, von Beaconsfield bis Beecher Öffnen
aus der Geschichte Brunhildes, folgten eine Episode aus der Cimbernschlacht, der Tod des Grafen Ulrich von Württemberg in der Schlacht bei Döffingen 1388, die Bestattung Alarichs im Busento (nach Platens Gedicht), Lear und der Narr, die Darbringung der deutschen
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0672, von Eberhard III. (Graf von Württemb.) bis Eberhard VI. (Graf von Württemb.) Öffnen
. 1388, in der E.s Sohn, Ulrich, fiel, brach E. für immer die Macht des Städte- bundes in Schwaben. Er starb 15. März 1392. Eberhard III., der Milde (Freigebige), Graf vonWürttemberg (1392-1417),Enkeldesvorigen, Sohn des bei Döffingen gefallenen
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0665, Schwaben (Regierungsbezirk) Öffnen
befehdeten einander; jeder Teil klagte den andern des Landfriedensbruchs an, bis durch den Sieg Eberhards Ⅱ. von Württemberg bei Döffingen (1388) die Macht des Schwäbischen Bundes gebrochen und durch den Landfrieden zu Eger (1389) alle städtischen
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0884, von Toffingen bis Toggenburg Öffnen
882 Toffingen - Toggenburg Toffingen, s. Döffingen. Toftlund, preuß. Dorf, s. Bd. 17. Toga, das angeblich aus Etrurien stammende Obergewand, welches der röm. Bürger, wenn er nicht im Kriegsdienst war, über der Tunika (s. d.) trug
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0869, Württemberg (Geschichte) Öffnen
eingefürchteter Feind der Reichsstädte, über die er in dem Fürsten- und Städtekriege, der gegen Ende des 14. Jahrh. Süddeutschland verheerte, 23. Aug. 1388 bei Döffingen zu Gunsten der fürstl. Macht einen glänzenden Sieg erfocht. Sein Enkel Eberhard III. (s. d
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0856, von Wundernuß Salomos bis Wunstorf Öffnen
auf. Der bekannteste ist der letzte Wunnensteiner, Wolf, der in beständiger Fehde mit Graf Eberhard II. dem Greiner lebte, daneben aber auch ein Gegner der Städter war, dessen Eingreifen bei Döffingen (23. Ang. 1388) zu Gunsten des Grafen Eberhard entschied