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| Rang | Fundstelle | |
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Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0031,
Von der alten Stadt Ulm |
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der bürgerlichen Unruhe war; dort wurden die Tiere der Bürger gehalten, und wohnten die Bauern, die das Land im Umkreis der Stadt Ulm bearbeiteten, auch war dort der Wochenmarkt und der Fleischmarkt und dort wurden Wirtshäuser, Garküchen und Krambuden
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0444,
Batavia |
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Bewohnerschaft für B. von großer Wichtigkeit ist. Hier gibt es Handwerker und Läden aller Art, dazwischen Garküchen, Apotheken; kurz, alle Bedürfnisse für Chinesen, Javaner und Europäer sind hier aufgestapelt. Von den übrigen, allein von den Europäern bewohnten
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0366a,
Braunschweig |
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C D 4
Friesen-Straße D E 3
Garküche C 4
Garnisonkirchhof D 1
Garnison-Lazarett F 1
Garten-Straße B 1, 2
Gauß-Berg D 1
Gauß-Platz E 1
Gauß-Straße E 1
Gliesmaroder Straße E F 1
Glück-Straße A 1, 2
Gördelinger Straße C 3
Goslarsche Straße
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0434,
Damaskus |
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- und Silberstoffe aller Art, elegante Sattlerarbeiten und Geschirre, feine Öle, Parfümerien, Balsame und andre Toilettenartikel, Teppiche etc. Ehedem, bevor Tamerlan die Waffenschmiede von D. fortführte, hatten auch seine Säbelklingen Weltruf. Auch die Garküchen
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| 2% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0908,
von Garganobis Garibaldi |
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und Schriftsteller Carlo G., geb. 1840 zu Florenz, hat sich besonders durch treffliche Ausgaben italienischer Autoren einen Namen gemacht.
Gargot (franz., spr. -go), Fleischgroßhändler, billige Garküche; Gargote (spr. -gott), Winkelkneipe; Gargotage
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| 2% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0946,
von Gasthausbis Gastmahl |
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), die als besser eingerichtete und von distinguiertern Personen benutzte Anstalten sich von den für die niedern Klassen bestimmten Schenkhäusern (cauponae und tabernae) und Garküchen (popinae) unterschieden. Auch die Sitte, solchen Häusern besondere Namen
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0747,
von Responsumbis Restitutionsedikt |
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., spr. -storāng), in Frankreich gewöhnliche Bezeichnung für Speisehaus, (feinere) Garküche, wofür in Deutschland ungut meist Restauration gebraucht wird; das erste wirkliche R. wurde 1770 in Paris errichtet. Restaurateur (spr. -storatöhr), der Wirt
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0630,
von Brunshauptenbis Brussa |
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und eines armenischen Erzbischofs sowie eines deutschen Vicekonsuls. Die Bazare stehen zum Teil denen von Konstantinopel nicht nach; Karawanserais, Chane (Herbergen), Medressen und öffentliche Garküchen giebt es in Menge. Die Stadt hat den Ruf, die Gräber der
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0699,
von Ferulasäurebis Fes |
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verfallen.
Im übrigen gleicht F. mit seinen vielen Bädern,
Karawanserais, Bazars und Garküchen im äußern
allen mohammed. Städten, und uur die Menge
von Wirtshäusern und Kaufläden giebt ihr ein
curop. Gepräge. Am Treffpunkt wichtiger Handels-
straßen
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0837,
Fischereirecht |
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j
sowie feilzubalten, in rohem oder zubereitetem Zu-
standein Gasthäusern, Garküchen u.s.w. zu verkaufen
oder auch nur zu diefem Zwecke zu versenden. Ihr
Zweck ist, eine exakte Durchführung und Kontrolle
der Vorschriften über die Mindestmaße
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0542,
von Garfrischenbis Garibaldi |
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: «Studj sul parlare degli Artigiani in Firenze» (Flor. 1876; neue Aufl. 1882) heraus.
Gargote (frz., spr. -gótt), kleine Garküche, Winkelkneipe; Gargotier (spr. -tĭeh), Sudelkoch: Gargotage (spr. ‑tahsch’), schlechtes Essen, Sudelkocherei
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