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100% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0566, von Gottesfurcht bis Gottfried Öffnen
. Gottesurteile, s. Ordalien. Gotteshausbund, s. Graubünden, S. 637. Gotteskasten, Behältnis zur Aufbewahrung des einer Kirche gehörigen oder in derselben gesammelten Geldes (auch Opferstock); auch das Vermögen, welches eine Kirche an barem Geld
2% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0637, Graubünden (Geschichte) Öffnen
Schutz der Selbständigkeit des Bistums. So entstand der Bund des "gemeinen Gotteshauses" oder der Gotteshausbund, der bald regelmäßige Tagsatzungen abhielt und bei allen wichtigern Regierungshandlungen im Gebiet des Bischofs mitwirkte. Im J. 1395
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0277, von Graubündner Alpen bis Graudenz Öffnen
, dem Domkapitel und dem weltlichen Rat des Bischofs zu dem sog. Gotteshausbund, der die bischöfl. Gewalt einschränkte. 1395 bildete sich im Vorderrheinthal der sog. Obere oder GraueB u n d, der 1424 zu Trons erneuert wurde. 1436 bildeten nach dem
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0030, Geschichte: Italien. Schweiz Öffnen
2) Ludov. R. -Scilla Sampiero v. Bastelico Salvagnoli Sella Settimo Simeoni Visconti-Venosta Zurlo Schweiz. Schweiz Bellenzerkrieg Böser Friede, s. Schweiz Eidgenossenschaft Freifahnen Grauer Bund, s. Graubünden Gotteshausbund, s
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0384d, Erläuterungen zu den Tafeln "Wappen I und II". Öffnen
Heiligenschein. - L.: Rot, Schwarz, Weiß. Graubünden: Drei Schilde. 1) In Silber ein schwarzer Steinbock (Gotteshausbund); 2) von Silber in Schwarz gespalten (Oberer Grauer Bund); 3) von Blau und Gold quadriert mit einem von Silber und Blau quadrierten
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0306, von Chunar(gurh) bis Church Öffnen
. reichsstädtische Freiheiten erhielt. Schon seit 1396 dem Gotteshausbunde angehörig, trat C. 1498 mit demselben in einen Schutzvertrag mit der Eidgenossen- schaft ein. 1524 führte die Stadt die Reformation bei sich ein. - Vgl. Planta
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0110, Engadin Öffnen
den Gotteshausbund, der, urkundlich zuerst 1392 erwähnt, 1471 mit den beiden andern rhätischen Bünden und 1498 mit den Eidgenossen Bündnisse abschloß. Im Schwabenkriege 1499, durch den Maximilian Ⅰ. die Herrschaft Österreichs in Graubünden
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0205, von Gottesgab bis Gottesurteil Öffnen
, s. 6iatiu1a. Gotteshausbund, s. Graubünden. Gottcskasten, Behältnis zur Aufbewahrung des einer Kirche gehörigen oder in dcrfelben gesam- melten Geldes; auch das Vermögen, welches eine Kirche an barem Geld, ausgeliehenen Kapitalien
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0276, Graubünden Öffnen
der 8. Division. Das Wappen zeigt im weißen Felde drei nebeneinandergestellte Schilde, von denen der mittlere, im weißen Felde ein schwarzer aufsteigen- der Steinboä, den Gotteshausbund, der rechte, von weih und schwarz gespalten
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0818, von Rhätikon bis Rhein (Strom) Öffnen
) oder Ladin und zwar wird das erstere in den Thälern des obern Rheins im Gebiete des Grauen und Gotteshausbundes gesprochen und spaltet sich in die Unterdialekte: R. ob dem Wald, R. unter dem Wald und Bergünisch. Das Ladin gehört dem obern Innthal oder dem