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6% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0563, von Ramaßeisen bis Râmâyana Öffnen
auf seinen Thron, und aus Dankbarkeit sendet dieser seine ganze Affenarmee aus zur Aufsuchung der entführten Sîtâ. Der unter dem Affen Hanumân südwärts gesandten Abteilung gibt Râma seinen Ring mit als Erkennungszeichen für Sîtâ; wirklich erhält Hanumân
2% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0171, von Dschábir bis Dschagga Öffnen
Mangel die Legende höchst befriedigend zu erklären weiß. Vor dem Haupteingang steht eine 16kantige, am Sockel reichverzierte Basaltsäule mit der Figur des Affengottes Hanuman; der Eingang selbst ist zu beiden Seiten mit kolossalen Greifen und andern
2% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0786, Oudinot (Charles Nicolas, Marschall) Öffnen
Ajodhja, auch Ramgarh, d. h. Feste des Nama, genannt, wo Rama zum Himmel gefahren sein soll und man noch einen gemauerten Behälter als seine Wiege zeigt. Der Ort hat schöne Moschee und einen Temvel des Affengottes Hanuman, zu dem viel
2% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0521, von Purdy-Inseln bis Purimfest Öffnen
besonders hervortreten. Der östl. Haupteingang Singh-dwar (Löwenthor) ist zu beiden Seiten mit kolossalen Greifen und andern Gestalten geschmückt; ihm gegenüber trägt eine Basaltsäule das Bild des göttlich verehrten Affen Hanuman. Der Haupttempel
2% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0483, von Schlangenhalsvogel bis Schlankaffen Öffnen
. d., Semnopithecus maurus Desm.) und der Hanuman (s. d.), Hulman oder Hum-man (Semnopithecus entellus Wagn., s. Tafel: Affen der Alten Welt Ⅲ, Fig. 3), der heilige Affe der Inder, ein schönes Tier von ungefähr 0,65 m Körper- und 0,70 m Schwanzlänge
2% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0593, Indische Religionen Öffnen
, wie Sītalā (Sītlā Debī), die Göttin der Blattern, die ebenso im Pandschab wie in Bengalen verehrt wird. Fast jedes Dorf besitzt ein Bild des göttlich verehrten Affen Hanuman (s. d., Bd. 8), wie einen heiligen Baum. Sonst aber sind die Götter nach
2% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0598, Indische Religionen Öffnen
als die Rāmānudschā sind die Rāmānandā, gegründet von Rāmānandā im 14. Jahrh. Sie sind besonders zahlreich um Agra, verehren außer Rāma und seiner Frau Sītā auch den Affen Hanuman (s. d., Bd. 8) und haben freiere Speise- und Kastengesetze als die Rāmānudschā
2% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0599, Indische Religionen Öffnen
Māī = "Mutter Erhalterin") und eine Masse Geister, denen man Einfluß auf das Wetter zuschreibt. Flüsse, Seen, vor allem Pokhar (im Sanskrit Pushkara) in Radschputana, Berge werden heilig gehalten. Außer dem schon erwähnten Affen Hanuman genießen bei