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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0748,
von Hrtg, Htg.bis Huangho |
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ließ, wodurch die Überschwemmung aufhörte. Die Ochsen des H. spielen auch sonst in der Sage eine Rolle.
Huacho (spr. uätscho), Hafenort im Departement Lima der Republik Peru, mit (1876) 3972 Einw. Eine Eisenbahn verbindet die Stadt mit Salinen
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 1054,
Peru (Republik) |
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1052 Peru (Republik)
Pisco, Huacho, Chimbote, Chimu (Trujillo), Pacasmayu, Eten, Pimentel und Payta. Die erste Bahn war die 1851 eröffnete Linie Callao-Lima, die jetzt als
Cordillereneisenbahn (s. d
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0889,
Peru (Industrie und Handel) |
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aus einer Längsbahn, die, mit der Küste parallel laufend, Huacho über Lima mit Pisco und Ica verbinden soll, 11 Bahnen, welche von 15 Hafenstädten ausgehen und den Reichtum der Sierra an Zucker, Getreide, Wolle, Metallen, Salpeter etc. dem Welthandel zuführen
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0177,
von Lillebonnebis Limbach |
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und Huacho, nach Chorillos; nach Oroya führt die Cordillereneisenbahn (s. d.). Ein submarines Kabel führt nach Valparaiso.
L., 1535 von Francisco Pizarro unter dem Namen Ciudad de los Reyes gegründet, hatte 1582‒1828 mehr als 20 bedeutende Erdbeben
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