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100% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0761, von Hufeisen bis Hufeland Öffnen
. und Roßtrappen (Kiel 1865); Jähns, Roß und Reiter, Bd. 1 (Leipz. 1872). ^[Abb.: Fig. 1. Englisches Hufeisen. Fig. 2. Wiener Hufeisen. Fig. 3. Geschlossenes Hufeisen.] Hufeisenbogen, s. Bogen (mit Fig. 12). Hufeisennase, s. Fledermäuse
72% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0397, von Hufeisenbogen bis Hüffer Öffnen
.) oder Elektromagnet (s. Elektromagnetismus, Bd. 6, S. 6 b), bei welchem die beiden Pole nebeneinander liegen. Hufeisennasen (Rhinolophidae), eine aus 7 Gattungen und 70 Arten bestehende Familie altweltlicher Fledermäuse, welche sich
2% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Tafeln: Seite 0882b, Fledermäuse. II. Öffnen
0882b Fledermäuse. II. Fledermäuse II 1. Große Hufeisennase (Rhinolophus ferrum equinum). Länge 0,10m, Flugweite 0,36m. 2. Ohrenfledermaus (Plecotus auritus). Länge 0,085m, Flugweite 0,25m. 3. Graue
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0884, von Fledermausfisch bis Fledermauspapageien Öffnen
, Fig. 4). II. InZoctivoi'H, insekten- fressend e F. mit 4 Familien: 1) ?iiM08toinlUiliH6, Blatt- nasen (s.d.), 31 Gattungen und 00 Arten; 2) ivIiwoioiMäg.6, Hufeisennasen (s. d.), 7 Gat- tungen und 70 Arten (hierher die große
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0357, von Fledermäuse bis Fleet Öffnen
, daß ihr Kot den Boden in starker Schicht bedeckt. Wahrscheinlich stammt also von ihr wenigstens ein Teil des in den Handel kommenden Fledermausguanos. In Europa findet sich die Familie der Hufeisennasen (Rhinolophina Wagn.), mit sehr stark entwickeltem
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0260, Zoologie: Säugethiere Öffnen
Nashorn Palaeotherium Pferde Quagga, s. Zebra Rhinoceros, s. Nashorn Tigerpferd, s. Zebra Zebra Fledermäuse. Blattnasen, s. Fledermäuse Flatterhund, s. Flederhunde Flederhunde Fledermäuse Fliegender Hund, s. Flederhunde Hufeisennase
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0788, von Rheydt bis Rhinoskop Öffnen
. Rhinoblennorhöe (griech.), Nasenschleimfluß, chronischer Schnupfen. Rhinokarcinōm (griech.), Nasenkrebs. Rhinolalīe (griech.), näselnde Sprache. Rhinolŏphus, Hufeisennase, s. Fledermäuse. Rhinoplástik (griech.), der organische Wiederersatz
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0800, Tiergeographie (Affen, Fledermäuse, Raubtiere, Insektenfresser) Öffnen
zelne Familien in ihrem Vorkommen sich gegenseitig vertreten (z. B. altweltliche Hufeisennasen und Ziernasen einerseits und die blattschnauzigen Fledermäuse der Neuen Welt anderseits). l Tafel I!, Karte 1: Raubtiere L1 Raubtiere fehlen
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0832, Säugetiere (Stammesgeschichte) Öffnen
. Von den Fledermäusen schließen sich die einen eng an die Hufeisennasen, die andern mehr an die Vespertilioniden an; die letztern haben jedoch noch verschiedene altertümliche Merkmale (vordere Kieferpartie sehr lang). Die Nager sind vertreten
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0392, von Klappmützrobbe bis Klarenza Öffnen
.) wurde früher von den Sammlern teuer bezahlt. Klappmützrobbe, s. Blasenrobbe. Klappnase, Fledermaus, s. Hufeisennasen. Klappschiffe, Schiffsgefäße, besonders Prähme, die an den Seiten oder am Boden mit Klappen versehen sind. Sie dienen dazu, den
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0052, von Leidenfrost bis Leighton Öffnen
Blattes (s. d., Bd. 3, S. 86 a). Leierkasten, s. Drehorgel. Leiernachtschwalbe, s. Langhänder. Leiernase, Fledermaus, s. Hufeisennasen. Leierschwänze (Menuridae), ein ^[richtig:eine] nur aus einer Gattung und zwei Arten bestehende