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100% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0886, von Ikonomachie bis Ilex Öffnen
Katschalinskaja links in den Don. Ilchan (mongol.), Beiname der Fürsten der in Persien während des 13. und 14. Jahrh. herrschenden Mongolendynastie; vgl. Hulagu. Ilchester (spr. illtschest'r, das Ischalis des Ptolemäos), alter Marktflecken in Somersetshire
2% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0037, Geschichte: Asiatische Reiche Öffnen
Hulagu Ilchan Kaptschak, s. Kiptschak Kiptschak Kublai Sarai Tamerlan, s. Timur Tatarei Timur Tibet Turkestan Verschiedene Völker. Avaren Hunnen
2% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0904, von Hutberg bis Ilen Öffnen
, Sorata ' " ^ Ilan - Saucha, Manytsch - Ildlld ii' 3.11, Pforte, Hohe Ilburg, Ilfcld, Eilenburg Ilchanische Tafeln (Ilekhanische T.), Pers
2% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0413, von Huitzilopochtli bis Hülfe Öffnen
-kou, s. Kiang-si. Hulagu (mongol. Chulagu), Enkel Dschingis- Chans von dessen viertem Sohn Tului, Begründer der mongol. Dynastie in Persien, der sog. Ilchane, regierte daselbst, nachdem er das Chalifat von Bag- dad gestürzt hatte (1258
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0059, von Hammerschlag bis Hammerstein Öffnen
1834-36, 4 Bde.); "Geschichte der osmanischen Dichtkunst" (das. 1836-38, 4 Bde.); "Gemäldesaal moslimischer Herrscher" (Darmst. 1837-39, 6 Bde.); "Geschichte der Goldenen Horde im Kiptschak" (Pest 1840); "Geschichte der Ilchane" (Darmst. 1843, 2 Bde
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0781, von Hühnerwasser bis Huldigung Öffnen
Beinamen Ilchan wegen seiner Abstammung aus dem Herrschergeschlecht der Ilchaniden, Sohn Toluis und Enkel Dschengis-Chans, Begründer der mogul-tatarischen Dynastie in Persien, erhielt bei der Thronbesteigung seines Bruders Mangu Chan des Großchans
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0748, von Mongolei bis Mongolen Öffnen
. (Petersb. 1824); Hammer-Purgstall, Geschichte der Goldenen Horde, d. i. der Mongolen in Rußland (Pest 1840); Derselbe, Geschichte der Ilchane, d. h. der Mongolen in Persien (Darmst. 1843, 2 Bde.); Schott, Älteste Nachrichten von Mongolen und Tataren
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0878, von Persischer Meerbusen bis Persische Sprache Öffnen
. Nach Merâga mußten die ausgezeichneten Gelehrten kommen, und aus den dort gemeinschaftlich angestellten Beobachtungen gingen die "ilchanischen Tafeln" hervor (vgl. Jourdain, Mémoire sur l'observatoire de Méragha, Par. 1810). Nicht minder berühmt sind
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0724, von Hammerklavier bis Hammerstein (Geschlecht) Öffnen
), «Geschichte der Assassinen» (Stuttg. und Tüb 1818), «Gemäldesaal moslem. Herrscher» (6 Bde., Darmst. 1837–39), «Geschichte der Goldenen Horde im Kiptschak» (Pest 1840), «Geschichte der Ilchane» (2 Bde., Darmst. 1813), "Geschichte der Chane
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0523, von Ikonoklast bis Ilex Öffnen
in Albanien, s. Elbassan. Ilchan, s. Chan. Ilchesterlspr. illtschest'r) oderI v eIchester, Dorf in der engl. Grafschaft Somerset, 27 1cm im SO. von Vridgwater, am Ico, mit (1891) 1849 E., hieß bei den Bretonen Pont-Ivel-Coed und war Zur
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0096, von Champoton bis Chancellorsville Öffnen
. Die großen Mongolenherrscher nannten sich Ilchan, d. i. Großchan. Der Titel C. wird dem eigenen Namen des Besitzers angehängt und bildet mit demselben gleichsam ein Kompositum. In der Türkei darf nur der Sultan ihn führen; in Persien und bei den
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0997, von Mongol-Oirat bis Mongseng Öffnen
‒35; neue Ausg., Amsterd. 1852); Grigorjew, Geschichte der M. (aus dem Persischen von Chondemir; russisch, Petersb. 1834); Hammer-Purgstall, Geschichte der Goldenen Horde (Pest 1840); ders., Geschichte der Ilchane, d. i. der M. in Persien (2 Bde