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| Rang | Fundstelle | |
|---|---|---|
| 100% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0562,
von Indigofinkbis Indikator |
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Sauerstoff auf und geht wieder in Indigblau über.
Indikān, C₂₆H₃₁NO₁₇ (?), eine organische Verbindung, die zur Klasse der Glykoside gehört und in allen Indigo liefernden Pflanzen enthalten ist. Es ist ein nahezu farbloser Sirup, der sich beim Erwärmen
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| 71% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0920,
von Indigo, chinesischerbis Indikation |
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im wesentlichen aus sulfopurpursaurem Natron. I. ist auch s. v. w. Phönicinsulfosäure, s. Indigo.
Indigschwarz, s. v. w. Anilinschwarz, s. Anilin.
Indigweiß, s. Indigo.
Indikan, s. Indigo.
Indikation (lat., "Anzeige", Heilanzeige), das Motiv
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| 2% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0560,
von Indigenatbis Indigo |
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, Indigkomposition, s. Indigblauschwefelsäuren.
Indigküpe, s. Indigo.
Indiglucīn, C₆H₁₀O₆, ein zu den Zuckerarten gerechneter, aber sehr wenig bekannter Körper, der bei der Spaltung des Indikans entsteht.
Indigmonosulfōnsäure, s. Indigblauschwefelsäuren
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| 1% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0919,
Indigo (Bestandteile, Handelssorten, Benutzung, künstliche Darstellung) |
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, Indigleim, Spuren eines gelben Farbstoffes, kohlensauren Kalk und kohlensaure Magnesia, Thonerde und Eisenoxyd. Das Indigblau, welches, wie angegeben, in den Pflanzen nicht fertig gebildet vorkommt, entsteht wahrscheinlich aus Indikan C26H31NO17 ^[C_{26}H
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| 1% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0829,
von Harnindikanbis Harnsediment |
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verdorrt er einfach.
Harnindikān, indoxylschwefelsaures Kalium, C₈H₆N·O·SO₃K; es ist nicht mit dem Pflanzenindikan, dem gewöhnlichen Indikan (s. d.), zu verwechseln. Das H. findet sich oft im Harne der Pflanzenfresser in gelöstem Zustande. Beim
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