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100% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0134, Folia. Blätter Öffnen
vergessene Droge ist neuerdings wieder in Aufnahme gekommen. Fólia jaborándi. Jaborandiblätter. Pilocárpus pinnátus. Rutacéae. Nordbrasilien. Die von Argentinien eingeführten Jaborandiblätter stammen von Piper jaborandi, einer Piperacee, sind
76% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0112, von Jablunkau bis Jacini Öffnen
in Verfall gerieten. Neuerdings ist dies Bollwerk gänzlich demoliert worden. Jabneel, s. Jamnia. Jaborandiblätter, s. Pilocarpus. Jabot (franz., spr. schaboh), Hemd-, Brustkrause an Mannshemden, im 18. Jahrh. üblich; vgl. Halstuch. Jaca (spr
58% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0815, von J (chem. Zeichen) bis Jacaranda Öffnen
). Jabor, Insel, s. Jaluit. Jaborandiblätter (Folia Jaborandi), s. Pilocarpus. Jaborīn, C₂₂H₃₂N₄O₄ ^[C_{22}H_{32}N_{4}O_{4}] ein Alkaloid der Jaborandiblätter (s. Pilocarpus). Jabot (frz., spr. schaboh), die Spitzenbesätze der Brustöffnung des
1% Drogisten → Erster Theil → Gesetzeskunde: Seite 0797, Gesetzeskunde Öffnen
. Jaborandiblätter. " Rhóis tóxicodéndri. Giftsumachblätter. " Stramónii. Stechapfelblätter. Fructus Colocynthidis. Koloquinthen. " Papáveris immatúri. Unreife Mohnköpfe. " Sabadillae. Sabadillsamen. Fungus laricis. Lärchenschwamm. Galbanum. Galbanum
1% Drogisten → Erster Theil → Sachregister: Seite 0860, Sachregister Öffnen
hyperoxydat. 412. Hygroskopisch 41. Hyraceum Capense 358. I. Jaborandiblätter 121. Jalappenharz 234. Jalappenwurzeln 82. Jamaicapfeffer 167. Japanholz 679. Japanroth 693. Jaune brillante 690. - Indienne 691. Ichtyocolla 350. Ichthyolum 658
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0062, von Pillon bis Piloty Öffnen
oblongen, stumpfen, am Rand umgebogenen Blättchen und endständigen, dichten Trauben, liefert in Brasilien die offizinellen Jaborandiblätter (s. d.), welche Pilokarpin enthalten und als harn- und schweißtreibendes Mittel benutzt werden. Andre
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0747, von Schweinschneider bis Schweiz Öffnen
zu befördern. Eine die Schweißabsonderung mächtig anregende Wirkung hat das in neuerer Zeit entdeckte Pilokarpin, ein aus den Jaborandiblättern (s. Pilocarpus) dargestelltes Alkaloid. S. M. werden angewandt bei Nierenkranken, denen infolge
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0114, von Speech bis Speichern Öffnen
in Spiegelfabriken). Auch die unvorsichtige und übermäßige Anwendung von Quecksilberpräparaten zu medizinischen Zwecken kann S. hervorrufen. S. wird ferner erzeugt durch den Genuß einer Abkochung von Jaborandiblättern oder des in denselben enthaltenen
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0150, von Pillon bis Piloty Öffnen
., Pflanzengattung aus der Familie der Rutaceen (s. d.). Von den wenigen hierher gehörigen, im tropischen Amerika und Ostindien einheimischen Sträuchern ist die Stammpflanze der offizinellen Jaborandiblätter (Folia Jaborandi), der brasilische P. pennatifolius
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0503, von Ptolemais bis Public Record Office Öffnen
, die Sassaparillewurzel, das Sassafras- und Guajakholz, die Jaborandiblätter und das aus diesen dargestellte Pilokarpin, welches, in ganz geringen Mengen unter die Haut eingespritzt, eine sehr starke Speichelabsonderung zur Folge hat. Ptyalin, ein
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0136, von Speichelbefördernde Mittel bis Speise Öffnen
), Skorbut, Lähmungen der Kauwerkzeuge und Wasserscheu sowie nach dem Genuß einer Abkochung der Jaborandiblätter oder des in denselben enthaltenen Pilokarpins (s. d.). Am wirksamsten erweisen sich dagegen fleißige Ausspülungen des Mundes