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3% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0838, von Hydrographisches Amt bis Hydromedusen Öffnen
unterscheidet Hydroiden, Siphonophoren und Akalephen. 1) Die Hydroiden sind entweder Einzeltiere, wie der gewöhnliche Süßwasserpolyp (s. Hydra), oder sie bilden Stöcke. Letztere verkalken entweder und können dann zu den Korallen gerechnet werden (Milleporidae
3% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0467, von Hydrakrylsäure bis Hydrargyroverbindungen Öffnen
: Stylasteridae (s. d.) und Milleporidae (s. d.) Hydrakrylsäure, s. Milchsäure. Hydrämie (grch.), die krankhaft wässerige Beschaffenheit des Blutes. (S. Blutarmut.) Hydramine, Amine (s. Ammoniakbasen), die wie das Oxyäthylamin, NH2.C2
3% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0518, von Punktiermanier bis Punzen Öffnen
. die kleine Wunde mit Heftpflaster oder einem antiseptischen Verbande. Punktkorallen, soviel wie Milleporidae (s. d.). Punktur (lat.), Stich. - über P. im Buchdruck s. Buchdruckerkunst (Bd. 3, S. 663 b). Puno, Departamento im Südosten der Republik
3% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0582, von Tabu bis Tachograph Öffnen
Helioporiden (s. Helioporidae) und den Milleporiden (s. Milleporidae). Die T. sterben im Carbon aus und gehören nicht, wie man früher annahm, zu den Oktaktinien (s. d.), sondern zu den Hydroidpolypen (s. d.). Tabulatūr (vom lat. tabula, d. h. Tafel