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| Rang | Fundstelle | |
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 1027,
von Mont-Pelvouxbis Montpensier (Anne Marie Louise von Orléans, Herzogin von) |
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1025
Mont-Pelvoux - Montpensier (Anne Marie Louise von Orléans, Herzogin von)
Flüßchen Lez, an den Linien M.-Faugères (69 km) der Südbahn, Nimes-Cette der Mittelmeerbahn, M.-Palavas (12 km) und M.-St. Georges (8 km) der Hérault-Bahn, hat (1891
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0819,
von Pelorusbis Pelzflatterer |
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einverleibt. Ruinen bei Tine.
Pelvimēter (lat., "Beckenmesser"), s. Becken, S. 588.
Pelvis (lat.), Becken.
Pelvoux (spr. -wuh, Grand P.), mächtige, gletscherreiche Berggruppe der Kottischen Alpen an der Grenze der franz. Departements Isère und Oberalpen
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0071,
Geographie: Frankreich |
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Mont Cenis
Mont Dore
Pelvoux
Puy de Dôme
Sevennen, s. Cevennen
Berge.
Beuvray
Bois, Glacier du
Charmoz, s. Montblanc
Cret du Creux d. l. N., s. Dôle
Fréjus, Col de, s. Mont Cenis
Géant, Glacier du, s. Montblanc
Grandes
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0397,
Alpen (Westalpen, Schweizer Alpen) |
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des Pelvoux im S. des fahrbaren, von Grenoble nach Briançon führenden Col de Lautaret, deren höchster Gipfel der Ecrins oder Pic des Arsines (4103 m) ist.
Die Grajischen A. beginnen mit einer hohen, nach ONO. ziehenden Gebirgskette zwischen den
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0584,
von Whittleseabis Wiarda |
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eine große Neigung zum Bergsteigen und erklomm 1861 den Mont Pelvoux in Frankreich, der damals für den höchsten Berg des Landes galt und bis dahin allen Anstrengungen der mutigsten Bergfahrer und Führer getrotzt hatte. Darauf in den Londoner Alpenklub
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0388,
von Goebelbis Gold |
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oder sogar noch in der Abnahme befinden. Letzteres gilt besonders von denen der Walliser und Berner Alpen. Alle vorstoßenden G. liegen westlich von der Gotthardlinie und verteilen sich auf folgende Massive: Pelvoux, Grand Paradis, Montblanc, Dent du Midi
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0836,
von Dauphin (Albert)bis Dausch |
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). Der
gletscherreiche Pelvoux (4103 m) ist, von den Höhen
Savoycns abgesehen, der höchste Gipfel Frankreichs.
Keine Provinz des Landes ist so reich an Merkwürdig-
keiten der Natur wie diese. Ehemals sprach man von
den sieben Wundern der D.: La Tour
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0057,
Frankreich (Bodengestaltung) |
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und Grajische Alpen des innern, See-, Dauphiné- und Savoyer Alpen des äußern Gneiszuges und die Französischen Kalkalpen (Provence-, Drôme-, Jura- und Chablaisalpen). Monte-Viso, Mont-Pelvoux, Mont-Iséran und der höchste Alpengipfel überhaupt
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0711,
von Iserabis Iserlohn |
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ist Gebirgsland, beson-
ders hoch im Südosten, wo die Rousses 3478 m, der
St. Taillefer 2864 m, der Pic de Belledonne 2981 m,
die Aiguille du Midi im Pelvoux-Massiv 3987 m, an
der Grenze der Mont-d'Olan 3883 m emporragen.
Die höhern Regionen
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0963,
von Roman (Stadt)bis Romanischer Stil |
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in die "Studien zur Geschichte der span. und portug. Nationallitteratur" (Berl. 1859).
Romanche (spr. -mángsch), rechter Zufluß des Drac im franz. Depart. Isère, kommt aus den Gletschern der Nordseite der Ecrins-(Pelvoux-)Gruppe im Depart. Oberalpen, fließt
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0659,
Westalpen |
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Erhebung ist die Barre des Ecrins (4103 m), dann folgen Meije (3987 m) und Pelvoux (3954 m). Das Gebiet nördlich hiervon zerfällt durch die Thäler des Odole und Glandon sowie durch Col de Madeleine in die Belledonnekette im W. und die Grandes-Rousses
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0383,
Geographentag (internationaler Kongreß Bern 1891) |
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ihres besondern Studiums, Chaix-Genf über die Ergebnisse seines Besuchs des Ätna. In der der Kartographie gewidmeten Sitzung zeigte Duhamel seine neue Karte des Massivs vom Pelvoux vor, Anutschin-Moskau teilte mit, daß die Pozowagora, der vermeintliche Gipfel
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