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100% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0916, von Pétong bis Petrarca Öffnen
das Peträische Arabien benannt. Seit etwa 300 v. Chr. bis 200 n. Chr. war es die Hauptstadt der Nabatäer. Des Antigonos General Athenäos überfiel 312 P. und plünderte es, ward aber wieder vertrieben und sein Heer aufgerieben; Demetrios belagerte darauf
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0121, Alte Geographie: Asien Öffnen
Peträisches Arabien, s. Arabien Amalekiter Keniter Midianiter Moabiter Nabatäer Edom Idumaea, s. Edom Berenike 3) Bersaba Bozra Elana Elath, s. Elana Joktheel Kades Petra (Armenien) Corduene Artaxata Assyrien
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0210, Ägypten (Geognostisches) Öffnen
und seinen Kanälen erhalten, so ist ihr Wasserstand von dem des Flusses und dessen Überschwemmungen ganz abhängig. Das im O. das Delta begrenzende Land ist gleichfalls Wüste und zwar der nordwestlichste Teil der Wüste des Peträischen Arabien. Es stellt
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0719, von Araba bis Arabien Öffnen
, und ihre Herrschaft hat sich nicht weit über das Peträische A. oder die Sinaihalbinsel hinaus erstreckt. Dagegen ist A. die Wiege wandernder und erobernder Völker gewesen. Arabische Eroberer haben nach allen Welt-^[folgende Seite]
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0721, Arabien (die einzelnen Gebiete) Öffnen
Meerbusen. Seit Ptolemäos nahm man drei Teile an: das Glückliche, Wüste und Peträische A. (Arabia Petraea); letzteres, nach der Stadt Petra im Edomiterland benannt, umfaßte die Sinaihalbinsel und das Gebirge im O. des Wadi el Araba. Jetzt ist diese alte
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0722, Arabien (die einzelnen Gebiete) Öffnen
dem Kalifat von Bagdad, nachher dem Sultanat in Konstantinopel die Oberherrlichkeit zugestanden. - Parallel mit dem Gebirgszug, der das ganze türkische A. durchsetzt, erhebt sich westlich auf der Sinaihalbinsel (dem Peträischen A., politisch nebst
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0723, Arabien (Geschichte) Öffnen
Kyros und Kambyses ließen den Bewohnern des Peträischen A. ihre Selbständigkeit und schlossen sogar Bündnisse mit ihnen. Alexander d. Gr. rüstete sich zu einem Zuge gegen die Araber, ward aber durch seinen Tod an dessen Ausführung verhindert. Während
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0401, Barth Öffnen
er eine Nilfahrt bis zum zweiten Katarakt von Wadi Halfa, dann eine Wüstenreise von Assuân nach Berenike, worauf er seine Forschungen in Asien durch die Peträische Halbinsel und Palästina fortsetzte, das nordsyrische Küstenland, Cypern und die ganze Süd
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0959, von Dietendorf bis Diether Öffnen
das Arabische, habilitierte sich 1846 in Berlin, gab das Buch "Mutanabbi und Seifuddaula" (Leipz. 1847) heraus und bereiste von 1847 an den Orient, namentlich Ägypten, das peträische Arabien und Palästina. Im Oktober 1850 ward er außerordentlicher
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0496, von Heugabel bis Heun Öffnen
und dem Nil und ins Peträische Arabien machte. Im Mai 1852 zum österreichischen Konsulatssekretär in Chartum ernannt, ging er mit Reitz über Gedaref und Gallabat bis Gondar und in die Landschaft Semen und berichtete darüber in den "Reisen in Nordostafrika
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0963, von Mzchet bis Nabatäer Öffnen
und mündet nach einem Laufe von 165 km bei Mariaort oberhalb Regensburg, 337 m ü. M. Nabatäer (in der Bibel Nabajoth), semitischer Stamm im Peträischen Arabien mit der Hauptstadt Petra, erscheint Ende des 4. Jahrh. v. Chr., etwa
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0622, von Palästina bis Palästra Öffnen
der Ost- als an der Westseite, und der Hauptstadt Skythopolis; P. tertia (P. salutaris), Südjudäa, Idumäa und das Peträische Arabien, mit der Hauptstadt Petra. Bei der Teilung des römischen Reichs (395) fiel P. dem morgenländischen Kaisertum zu
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0039, von Ruperto-Carola bis Ruppiner Kanal Öffnen
" (1816 u. 1818) veröffentlichte er: "Reisen in Nubien, Kordofan und dem Peträischen Arabien" (Frankf. 1829); den dazu gehörenden, von der Senckenbergschen Naturforschenden Gesellschaft herausgegebenen "Zoologischen Atlas" (das. 1826-31, 20 Hefte); "Neue
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0486, von Schimmelpilze bis Schimper Öffnen
1834 den Auftrag, zum Zweck naturhistorischer Sammlungen Ägypten und Arabien zu bereisen. Er durchforschte Oberägypten, das Peträische Arabien, das Innere von Hidschas und Abessinien, wo er drei Jahre verweilte und vom Fürsten Ubye in Adaua mit einer
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0277, von Ak... bis Akademien Öffnen
sind Reste der uralten Hafenstadt der Edomiter oder Idumäer im Peträischen Arabien, Aila oder Älana (s. Elana), wonach der Meeresarm der Älanitische Meerbusen hieß. Akademie hieß (angeblich nach einem athen. Lokalheros Akademos oder Hekademos
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0675, von Eberraute bis Ebersberg (Bezirksamt und Flecken) Öffnen
und Denk- mälcrkunde hielt. 1869 unternahm er eine vierzehn- lnonatige Reise über Spanien und Nordasrika nach Ägypten, Nubien und dem Peträischen Arabien. 1870 wurde er ord. Professor der ägvpt. Sprache und Altertumskunde an der Universität
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0144, von Heuglin bis Heumann (Christoph August) Öffnen
Ägypten, von wo er Ausflüge ins Peträische Arabien und an die Küsten des Roten Meers unternahm, und wurde 1852 Sekretär des österr. Konsuls in Chartum. Bald nach seiner Ankunft begleitete er den Konsul Reitz auf einer Reise durch Abessinien
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0142, von Lhota bis Libanon Öffnen
und Horeb zwischen den Meerbusen von Sues und Akabah beginnt und nordwärts durch das Peträische Arabien, Palästina und Syrien im engern Sinne, parallel mit der Ostküste des Mittelländischen Meers zieht, um sich
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0135, von Myxorrhöe bis Nabatäer Öffnen
. Naassener, s. Ophiten. Nab, Fluß, s. Naab. Nabatäer, im Altertum ein arab. Volksstamm im Peträischen Arabien, zwischen dem Manitischen Meerbusen und dem Toten Meer, der in der Namens- form Nebajot bereits in der Genesis (25,13
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0834, von Palmenbohrer bis Palmerston Öffnen
, Traditionen und Altertümer des Peträischen Arabien. Zu gleichem Zwecke erforschte er 1869-70 in Gemeinschaft mit Tyrwhitt Drake die Wüste Et-Tih und Moab. 1871 wurde er zum Professor des Arabischen in Cambridge ernannt. 1878 siedelte er nach London über
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0023, von Petit mal bis Petra (in Arabien) Öffnen
wüsten Peträischen Arabien, östlich von der Bodensenkung Wadi el-Arabah, in einem von den steilen klippigen Felsmassen des Ge- birges Se'ir (jetzt Dschebel Schera) umschlossenen Kessel gelegen, war lange als Knotenpunkt der Karawanenstrahe
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0024, von Petra (in Transkaukasien) bis Petri (Emil) Öffnen
(s. d.). Peträisches Arabien, die heutige Sinaihalb- insel mit dem angrenzenden Teil des nordwestl. Arabien, nach der Stadt Petra (s. d.) benannt. Petralia, zwei unweit voneinander liegende Städte im Kreis Cefalü der ital. Provinz Palermo
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0882, von Wüstegiersdorf bis Wüstenfeld Öffnen
beginnt die Wüste des Peträischen Arabiens (el Tib) mit der felsigen und klippigen Halbinsel des Sinai, daran schließt sich der Wüstenring, der im Innern der großen Halbinsel Arabien das fruchtbare Nedschd umgiebt, und weiter nordwärts von diesem
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0029, von Rupp. bis Ruprecht I. (Kurfürst von der Pfalz) Öffnen
«Fundgruben des Orients», hg. von Hammer, Bd. 5 (Wien 1818), berichtete. Er durchwanderte 1822‒27 Nubien, Sennar, Kordofan und Arabien, veröffentlichte außer den «Reisen in Nubien, Kordofan und dem Peträischen Arabien» (Frankf. 1829) auch einen «Atlas zur