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100% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0291, von Potpourri bis Potsdam Öffnen
Wolhynien, 15 km von Kremenez und 7 km von der österreichischen Grenze, aus dem 13. Jahrh., mit wunderthätigem Bilde der Mutter Gottes. Potschappel, Dorf in der sächs. Kreis- und Amtshauptmannschaft Dresden, im Plauenschen Grund, an der Weißeritz
80% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0338, von Potocki (Wacław) bis Potsdam (Regierungsbezirk) Öffnen
Topf), der franz. Name für Olla potrida (s. d.); in der Musik soviel wie Quodlibet (s. d.); auch Gefäß mit vielerlei wohlriechenden Stoffen. Potschappel, Dorf in der Amtshauptmannschaft Dresden-Altstadt der sächs. Kreishauptmannschaft Dresden, an
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0063, Geographie: Deutschland (Provinz Westpreußen, Reuß, Königreich Sachsen) Öffnen
. Meißen Moritzburg Neustadt 24) Nossen Pillnitz Pirna Plauen Plauischer Grund Potschappel Rabenau Radeberg Radeburg Riesa Saida, s. Sayda Sayda Schandau Sebnitz Siebenlehn Sonnenstein, s. Pirna Stolpen Tharant
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0198, von Plauenscher Grund bis Plautus Öffnen
.), südwestlich von Dresden, beginnt und in dem weiten Thalkessel von Potschappel endigt. Dieser Kessel verengt sich wieder bei Hainsberg, wo sich dann das freundlicheTharandterThal anschließt. Im eigentlichen P. G. zwischen Plauen und Pot- schappel
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0301, von Steinlinde bis Steinmasse Öffnen
. Die Hauptbezugsquelle für Deutschland ist die Deutsche Xylolithfabrik von Otto Sening & Co. in Potschappel bei Dresden. Ebenfalls leichte S. bilden die Korksteine (s. d.) und die Magnesitplatten (s. d.), sowie das Torgament, eine aus Sägespänen hergestellte Masse
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0732, von Schwefelsäureanhydrid bis Schwefelsäuresalze Öffnen
kontinuierliche Schwefelverbrennung wurde zuerst 1807 zu St. Rollox bei Glasgow ausgeführt. In Deutschland entstand die erste Schwefelsäurefabrik mit Bleikammern in Ringkuhl bei Kassel und 1820 eine zweite in Potschappel bei Dresden. 1827 konstruierte Gay
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0656, von Wilsdruff bis Wilson Öffnen
Potschappel-W. der Sächsischen Staatsbahn, hat 2 Kirchen, ein altes Schloß, ein Amtsgericht, Holzstricknadel-, Möbel-, Leim- und Stockfabrikation, Ziegeleien und (1885) 2747 fast nur evang. Einw. Wilsnack, Stadt im preuß. Regierungsbezirk Potsdam
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0897, von Staubsammler bis Steinbearbeitungsmaschinen Öffnen
der Filterporen bald zum Durchsaugen der Luft eine unverhältnismäßig große Kraftentfaltung von seiten der Ventilatoren oder ein unausgesetztes Reinigen fordert. Gebaut wird dieser S. von der König Friedrich August-Hütte zu Potschappel bei Dresden. ^[Abb
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0388, von Dogmatiker bis Dohm (Christian Wilhelm von) Öffnen
. Die Nestjungen ähneln im Geschmacke jungen Tauben. Döhlen, Dorf in der Amtshauptmannschaft Dresden-Altstadt der sächs. Kreishauptmannschaft Dresden, 1 km im SW. von Potschappel, im Plauenschen Grunde, Mittelpunkt des großen Steinkohlenbergbaues
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0519, Dresden (Haupt- und Residenzstadt) Öffnen
Bahnhof) der Sächs. Staatsbahnen. Der Gesamtpersonenverkehr auf sämtlichen Bahnhöfen betrug (1892) 9087836 Personen. Außerordentlich stark entwickelt ist der Vorortsverkehr (nach und von Potschappel, Radebeul, Kötzschenbroda und Niedersedlitz 1891 allein
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0613, von Haarmücken bis Haarschwund Öffnen
wirkt, insbesondere im Braunkohlengebirge (Kolosoruk in Böhmen, Friesdorf bei Bonn, Freienwalde), auch im Steinkohlengebirge (Potschappel) sowie in der Nähe von Solfataren und im Bereich vulkanischer Gesteine (Vulkan von Pasto, Insel Milo, Königsberg
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0312, von Kesselarmatur bis Kestenholz Öffnen
Potschappel–Wilsdruff der Sächs. Staatsbahnen, hat (1890) 791 evang. E., Postagentur, Fernsprechverbindung und ist bekannt durch die Schlacht von K., 15. Dez. 1745, in der die Preußen unter Fürst Leopold von Dessau die Sachsen unter Feldmarschall
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0300, von Steinkohlengas bis Steinle Öffnen
und das Potschappeler Becken im Königreich Sachsen (mit 10, 7 und 3 Flözen), das niederschles. (oder Waldenburger) Becken (mit 31 Flözen), das oberschles. Kohlenbecken (mit 104 Flözen, davon das Xaveriflöz [in Polen] mit 16 m Mächtigkeit). Außerdem die kleinern
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0755, von Wilna (Rabbi Elia) bis Wilson (Henry) Öffnen
Meißen der sächs. Kreishauptmannschaft Dresden, 15 km westlich von Dresden, an dem links zur Elbe gehenden Saubach und den Nebenlinien Potschappel-W. (10,9 km) und W.-Nossen (im Bau) der Sächs. Staatsbahnen, Sitz eines Amtsgerichts (Landgerichts
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0384, Geologische Gesellschaft (Versammlung in Freiberg 1891) Öffnen
die Steinkohlenschätze der Gegend von Döhlen und Potschappel bei Dresden angehören, darf nicht zur Steinkohlenformation gerechnet werden, wie das bisher mit der untern Kohle führenden Abteilung geschah, sondern gehört in seiner Gesamtheit einer etwas jüngern