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4% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0720, Bulgarien (Lage und Oberflächengestaltung. Pflanzenwelt. Tierwelt. Klima) Öffnen
, weiter rechnet man unter ihnen 30000 Unierte, 50000 röm. Katholiken (meist um Philippopel und bei Temesvár), 5000 Protestanten und 300000 Mohammedaner. Letztere wohnen insbesondere im Rhodopegebirge und tragen den Beinamen der Pomaken
3% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0917, Türkisches Reich (europäische Türkei: Grenzen, Gebirge, Flüsse) Öffnen
Witosch, südlich von Sofia, auf bulgarischem Gebiet gelegen. Zwischen Mesta (dem alten Nestos) und Maritza erhebt sich zu 2300 m das Rhodopegebirge (s. d.). Es umfaßt eine Reihe von NW. nach SO. verlaufender Bergzüge, zwischen denen sich Längenthäler
2% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0620, Bulgarien (Geschichte) Öffnen
. noch von der Donau bis zum Rhodopegebirge (mit Einschluß von Philippopel) und vom Schwarzen Meer bis etwa zur Linie Orsova-Köstendil. Der letzte Zar von Tirnowo, Sisman III., mußte sich 1366 dem unaufhaltsam vordringenden Sultan Murad I
2% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0258, von Maritorne bis Marius Öffnen
. Wilajet Adrianopel, entspringt oberhalb Banja am Tschadir-Tepe, einem Teil des antiken Rhodopegebirges, fließt anfangs nördlich, dann östlich, dann südlich und mündet nördlich von Enos in das Ägeische Meer. Die Länge beträgt 437 km. Schiffbar
2% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0213, von Polytypen bis Pombal Öffnen
), die mohammedan. Bulgaren im Rhodopegebirge, deren Name nach einigen "Helfer" (vom altslaw. pomagati, "helfen") bedeuten soll. Ihre Sprache ist die bulgarische, der indessen manche türkische Bestandteile beigemengt wurden, als das christliche Volk
2% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0833, von Rigid bis Rimini Öffnen
mit einem eigentümlichen Gerät und Düngung), die sich aber nicht eingebürgert hat. Rilo Dagh, Bergstock im NW. des Rhodopegebirges in Bulgarien, südlich von Samakow, mit den Quellen des Isker, 2750 m hoch, mit schönen Nadelholzwaldungen bedeckt, im Hochsommer
2% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0552, von Makedonien bis Malachowski Öffnen
von einer ganzen Neihe andrer Stämme bewohnt war. Makedonien (ethnographische Verhältnisse). 1888 hat Spiridwn Gopcevic'M. und Altserbien, d.h. die Gebiete zwischen dem Schwarzen Drin im W. und dein Rhodopegebirge im O. und zwischen Petsch
2% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0313, von Feustel bis Fiedler Öffnen
in Europa auf sehr beschränktem Gebiet, nämlich in Serbien und Bosnien und im Rhodopegebirge bei Bellova in Südbulgarien. Auf Grund genauer, auch anatomischer ^[Spaltenwechsel] Untersuchungen glaubt Wettstein, daß dieser durch seine geringe
2% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0843, von Arcuscosinus bis Ardèche Öffnen
das Rhodopegebirge in östl. Richtung und mündet in die Maritza bei Adrianopel. Sie ist 192 km lang, ihr Gebiet umfaßt 6350 qkm; im Unterlaufe ist sie schiffbar. Ardahan (georgisch Artaan). 1) Bezirk im Gebiet Kars im russ. Transkaukasien, nimmt den östl. Teil
2% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0332, Balkanhalbinsel Öffnen
, die von Brüchen durchzogen, stellenweise von Eruptivstöcken (in der Hauptsache von Syenit) durchbrochen und von Trachytdecken überlagert ist. Sie umfaßt die Landschaften Macedonien und Thracien mit dem Rhodopegebirge, dem Rilodagh, Istrandschadagh u
2% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0684, von Daggeïsches Fieber bis Dagnan-Bouveret Öffnen
. Denguefieber. Dagget, soviel wie Birkenteer. Dagh (türk.), Berg. Daghana, s. Dagana. Daghestan, andere Schreibung für Dagestan. Daghlis (türk., "Bergbewohner"), die meist aus den Mohammedanern des Rhodopegebirges be- stehenden Räuberscharen
2% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0434, von MacDowell bis Macedonien Öffnen
Gebirges, Grammos (im Altertum Böon) und Sckardagh (alt Scardus) von Illyrien und Epirus (Albanien), im O. das fast zu 3000in aussteigende Rhodopegebirge (Despotodagh) von Thrazien. Im NW. bildet die Wassersckeide zwischen Vardar einer- seits
2% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0606, von Mariotte bis Marius Öffnen
ein, fließt an Adrianopel vorbei, dem Ostabhange des Rhodopegebirges entlang, bis er neben den Sümpfen von Enos ins Ägäische Meer mündet. Er ist 490 km lang, sein Stromgebiet umfaßt 53846 qkm. Nebenflüsse sind: links Giopsu, Tundža, Ergene
2% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0116, von Muskingum bis Musset Öffnen
veröffentlichte er: "Altfranz. Prosa- legenden aus den Handschriften der Pariser Na- tionalbibliothek" (Bd. 1, Wien 1895). Musf-alla, Gipfel des Rhodopegebirges (s. Rho- Mussauah, Stadt, s. Massaua. ftope). Muffelburgh (spr
2% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0069, von Rußkohle bis Rußland Öffnen
. Am 14. Jan. nahm Gurko Philippopel, wo 16. Jan. auch General Karzow eintraf, während die Türken unter Fuad Pascha ihren Rückzug durch das Rhodopegebirge zu bewerkstelligen versuchten. Die Serben hatten 19. Dez. den Nikolauspaß, 24. Dez. Ak-Palanka
2% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0501, von Suleiman Pascha bis Sulfosäuren Öffnen
., sein kleines Heer durch die Schluchten des Rhodopegebirges zurückzuführen. (S. Russisch-Türkischer Krieg von 1877 und 1878.) Er übernahm dann den Oberbefehl in der befestigten Stellung vor der Hauptstadt, wurde Febr. 1878 abberufen
2% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0805, von Thrazische Inseln bis Thrombose Öffnen
Thracia auf den südöstlichsten Teil des alten T. südlich vom Hämus (Balkan) beschränkt, der nördlichere Teil aber Mösien (s. d.) genannt. Unter den Gebirgen des Landes ist außer dem Hämus das südlich davon gelegene Rhodopegebirge (jetzt Despoto-Dagh
2% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0842, von Rhusma bis Rhythmus Öffnen
Inseln, das Rhodopegebirge der Balkanhalbinsel, das armenische Hochland, Neuseeland, Mexiko, insbesondere der Westen von Nordamerika, wo rhyolithische Ergüsse sich in großer Mächtigkeit verbreiten. In engster Beziehung zum R. stehen die meisten