Schnellsuche:

Ergebnisse für Ihre Suche

Ihre Suche nach Schwalbenwurz hat nach 0 Millisekunden 6 Ergebnisse geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz sortiert angezeigt.

Rang Fundstelle
100% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0680, von Schwalbenschwanz bis Schwämmchen Öffnen
im anglonormännischen Stil vorkommendes Ornament, in Form von Breitzinnen (s. Figur). ^[Abb.: Schwalbenschwanzornament] Schwalbenstößer, s. v. w. Sperber. Schwalbenwurz, s. Asclepias und Cynanchum. Schwalbenwurzpflanzen, s. Asklepiadeen
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0247, Botanik: Dikotyledonen Öffnen
Giftbaum, s. Antiaris Kuhbaum, s. Galactodendron Milchbaum, s. Galactodendron Asklepiadeen. Aaspflanze, s. Stapelia Asclepias Calotropis Ceropegia Cynanchum Hoya Hundswürger, s. Cynanchum Leuchterblume, s. Ceropegia Schwalbenwurz, s
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0383, von Cylindrieren bis Cynara Öffnen
nebst Schraubel, Wickel, Fächel und Sichel (s. Blütenstand). Den Gegensatz zu den cymösen Blütenständen bilden die botrytischen (s. Botrytisch). Cymry, Volk, s. Kymren. Cynanchum R. Brown (Hundswürger, Schwalbenwurz), Gattung aus der Familie
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0907, von Ascidium bis Ascoli Piceno Öffnen
Pflanzen. Ascii (lat.), s. Amphiscii. Ascītes (lat.), s. Bauchwassersucht. Asclepias L. (Schwalbenwurz, Seidenpflanze), Gattung aus der Familie der Asklepiadeen, perennierende, Milchsaft führende Kräuter mit gegen- oder wirtelständigen, selten
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0669, von Schwalbenfische bis Schwämme Öffnen
.). Schwalbenwurz, Pflanzenart, s. (^nanodum. Schwalheim, Torf bei Nauheim (s. d.). Schwall, f. Hohle See. Schwalm, rechter Nebenflnß der Eder in der bess. Provinz Oberhessen und im preuß. Reg.-Bez. Cassel, entspringt auf dem Vogelsberg
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0653, von Cymen bis Cynewulf Öffnen
Nebenkrone. Alle Arten enthalten einen weißen, scharfen Milchsaft. Aus dem C. monspeliacum L. und C. acutum L. (beide in Südeuropa) bereitet man in Südfrankreich das franz. Scammonium (s. d.). Die in Deutschland einheimische Schwalbenwurz, auch Hundswürger