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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0207,
China (Geschichte) |
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zu machen suchten. Namentlich die an den Grenzen befindlichen (Thsin, Tsin, Jüe, Jen, Tschu, Wu) gewannen bedeutend an Macht und Ausdehnung, während Tschou, das
unmittelbar unter den Königen stehende «Land der Mitte
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0223,
von Chinesische Litteraturbis Chinesische Mauer |
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. Schon im 10. Jahrh. v.Chr. sollen die Palastmauern bemalt worden sein, und unter der Thsin-Dynastie (um 250 v.Chr.)
werden Malereien auf Bambusplatten und feinem Seidengewebe erwähnt. Im 2. Jahrh. v.Chr. bestand bereits
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0224,
von Chinesischer Hanfbis Chinesisches Heerwesen |
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. Gab es schon Jahrhunderte vor Thsin-schi-Hwang-ti derartige Grenzwälle (zur Zeit der Tschou), so erreichten sie doch zur Zeit der
Ming-Herrschaft erst ihr Ende und gerade da, wo Ausländer am meisten die Mauer zu sehen bekamen
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0001,
China |
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Artikeln besprochen, und wir beschäftigen uns hier nur mit dem eigentlichen C.
Der Name C. ist vermutlich aus dem Namen der alten Dynastie Thsin (255-209 v. Chr.) gebildet, der sich bei uns nach dem Vorbild der Portugiesen in der Schreibweise China
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0824,
Tibet |
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K'iang oder Ti-K'iang genannten Stämme, welche um 1049 als Bundesgenossen des Kaiserhauses Tschou auftraten und 626 v. Chr. dem Fürsten von Tsin halfen, den von Thsin in Ho-nan zu besiegen. Die einheimische Geschichte der Tibeter oder Bod leitet
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